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Gute Vorsätze und eine Rezension zu den „Spiel-und Bewegungsliedern 2“ der Lichterkinder

#Rezensionsexemplar

Ich nehme mir eigentlich nicht wirklich etwas vor, wenn ein neues Jahr beginnt, schließlich könnte ich es mir das ja auch jeden anderen Tag des Jahres vornehmen und beginnen. Allerdings haben wir das letzte Jahr in einer Art Bubble beendet. Vollkommen ausgelaugt haben wir dieses Mal viel länger gebraucht, um runter zu kommen und den Stress abzubauen. Das hat nicht nur Auswirkungen auf die Erwachsenen, sondern auch auf die Kinder, die natürlich merken, wie kaputt und erschöpft ihre Eltern sind. Und dann kommt man ins Grübeln. Schließlich steht dieses Jahr unter anderem die Einschulung des Sohnes an, das bedeutet nicht nur ein toller neuer Lebensabschnitt, sondern auch noch mehr Vorbereitung, Planung und andere Abläufe. Was braucht es da, wenn mehr Zeit und weniger Arbeit außer im Falle eines Lottogewinns, der eventuell Lotto spielen voraussetzt, nicht in Frage kommt?

Veränderungen und das Durchbrechen. In meinem konkreten Fall auch mehr Selbstfürsorge und geplante Zeit. Die Kinder machen zum Beispiel jede Woche ihren Freizeitsport und auch so bewegen wir uns viel, aber es könnte mehr sein, schaden kann es niemanden von uns. Also haben wir wieder regelmäßig mit Tanzen, Turnen, Yoga und Bewegungsspielen angefangen, nur kleine Einheiten zwischendurch, aber zusammen als Familie. Da kam uns die neue CD von den Lichterkindern „Spiel-und Bewegungslieder 2“ gerade Recht.

Wie ihr ja wisst mögen wir die Lichterkinder wirklich gerne, aber diese 33 Lieder für Kira und Grundschule passen vom Alter her perfekt zu uns und sind eine gute Mischung von sehr bekannten Liedern und eher modernen Kinderliedern. Sie ist schon im Oktober erschienen und kostet 16 Euro, die sich aber definitiv lohnen, da man sie das ganze Jahr über hören kann. Ich kann sue auch sehr als musikalische Begleitung für Kindergeburtstage und zum Fasching empfehlen.

Mein Lieblingslied des Albums ist „Das ABC der Tiere“, ich finde, dass dieses Lied ganz besonders für Vorschüler und Erstklässler geeignet ist, um ganz viele Beispiele für die Buchstaben zu finden. Viele der Lieder regen nicht nur zum Mitmachen an, sondern sind vom Inhalt halt sehr spielerisch fördernd, was sie wirklich insgesamt zu etwas Besonderem macht.

Die Tochter war ganz begeistert von „Tschu Tschu Wah“, da die dieses Lied früher unglaublich gerne mochte und heute noch gerne mittanzt, aber natürlich nur, um ihren kleinen Bruder zu unterstützen.

Dieser fand einige Lieder sehr gut, „Zooparty“ zum Beispiel oder auch „Schnick, Schnack, Schnuck“, da er das Fingerspiel momentan sehr gerne spielt, vor allem mit der großen Schwester, die ihm immer wieder erklärt, dass es das Obihörnchen gar nicht gibt, tja, da hat der Paps ihm einen kleinen Streich gespielt.

Was hört ihr momentan gerne und gibt es auch etwas, dass ihr in diesem Jahr etwas anders machen wollt?

☆Auch wenn uns die CD zur Rezension zur Verfügung gestellt wurde, die Meinung ist unsere eigene. Trotzdem #Werbung.

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