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Letzter Tag der Geburtstagsverlosungswoche mit einem Highlight

Mein heutiger Beitrag ist mal explizit meinen Kindern gewidmet. Ohne euch, vor allem ohne dich, mein großes Bärchen, würde es dieses Blog nicht geben. Ohne euch hätte ich viel mehr Geld, tatsächliche Freizeit, mehr Ordnung in meinem Haus, könnte mich mehr mit Freunden treffen, hätte weniger Zeitdruck und würde mehr Konzerte/Festivals besuchen. Ohne jeglichen Aufwand könnte ich abends mal ins Kino oder essen gehen. Meine Klamotten würden nicht morgens schon beschmiert werden und ich könnte auch m stundenlang ganz entspannt mit einem guten Buch und einem Cocktail auf meinem Balkon oder am Strand sitzen.

Klingt ja schon irgendwie richtig geil. Allerdings würde ich mein jetziges Leben auf gar keinen Fall und unter keinen Umständen gegen diese Freiheiten eintauschen.

Die Küsschen meiner Kinder, ein geflüstertes „Ich hab dich lieb Mama“, turbulente Nachmittage am See, Spiel und Spaß im Zoo oder auf dem Spielplatz, die tollen neuen und alten Freunde mit ihren Kindern, sich auf der Couch einkuscheln, erste Worte, laut singend tanzen, Spiele spielen, die man als Kind schon geliebt hat und das nächtliche Anschmiegen der kleinen Hochofen. So genervt ich oft bin, so gestresst und auch etwas wehleidig. So oft ich das Gefühl habe, komplett zu versagen und einfach nichts hinzubekommen, so sehr motiviert mich diese Liebe. Diese unbeschreibliche tiefe Liebe.

Und ich weiß, dass es irgendwann wieder möglich ist, spontan und ohne Babysitter abends auszugehen. Und dann dauert es nicgt mehr lange, bis man sehr viel freie Zeit hat, weil die Kinder ausgezogen sind und man alleine ist. Also nutzen wir die Zeit bis dahin und genießen die gemeinsamen Momente. Und wenn alles zuviel wird, suchen wir uns kleine Auszeiten, meckern etwas und ich blogge darüber. Vielleicht hätte ich ohne die Kinder einen Buchblog. Aber so gibt es viele Themen, über die ich geschrieben habe und noch viele Themen mehr, die ich noch aufgreifen werde. Und sehr viele Menschen, die ich so noch kennen lernen werde. Und vielleicht sogar berühren. Also emotional, ich habs ja nicht so mit Berührungen.

Okay, auch heute gibt es natürlich eine Verlosung, aber erstmal die Teilnahmebedingungen und die anderen Verlosungen, noch stehen die Chancen sehr gut etwas zu gewinnen.

Die Teilnahmebedingungen und die erste Verlosung findet ihr hier.

Das neue Album der muckemacher vom zweiten Tag gibt es hier.

Und ganz tolle Water WOWs kann man hier gewinnen!

Außerdem gibt es vom vierten Tag noch das großartige Hörspiel „Cosmo und Azura – Das dunkle Geheimnis der Sonne“.

Für heute habe ich die große Tochter gefragt, was andere Kinder denn freuen würde und sie hat sich für etwas entschieden, das sie auf der Blogfamilia von TOMY geschenkt bekommen hat und das auch anderen Kindern seht gefallen wird :

Wir verlosen einen ferngesteuerten Johnny Traktor von TOMY.

Selbstverständlich nicht unserer, sondern einen neuen, den wir für euch gekauft haben, weil er uns so gut gefällt. Und zwar sowohl dem fast Zweijährigen, als auch der Fünfjährigen und auch uns Eltern. Auf Instagram wird es ein kleines Video geben, wo ihr Johnny in Action erleben könnt.

Dieses Mal würde mich im Kommentar sehr interessieren, für wen ihr den Traktor gerne gewinnen würdet!

Viel Glück!!!!

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Bärchenmama ist fünf Jahre alt : Erste von fünf Verlosungen

Am Samstag war es soweit, Bärchenmama ist pünktlich zum Kindertag fünf Jahre alt geworden. Fünf Jahre schreibe ich hier. Erst über das Bärchen und das Leben mit dem ersten Kind, mittlerweile über meine beiden Bärchen. Meine Texte haben sich verändert, ich habe mich verändert, der Blog hat sich verändert. Dieses Jahr habe ich es endlich geschafft, das Design so anzupassen, dass es mir wahrhaft gefällt. Weg von rosa.

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Blogfamilia 2019 – Inspiration pur

Am 18.05. sind wir mit der ganzen Familie nach Berlin gefahren. Zur Blogfamilia, DAS große Treffen für Elternblogger. Nach Berlin ist es eine knapp zweistündige Fahrt und wir waren alle aufgeregt. Ich vor allem, weil ich mir unsicher war, wie es mit dem Bärchen klappen würde, aber mittlerweile hatte ich beschlossen, alles einfach so zu nehmen, wie es kommt und den Tag zu genießen. Als wir ankamen, war das erste was wir sahen die großartigen Luftballons, das Erkennungssymbol der Blogfamilia.

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Mein Bärchen macht es mir momentan nicht leicht und allen anderen auch nicht…

Ich habe schon oft darüber geschrieben, dass das Leben mit dem Bärchen, der großen Tochter, nicht immer einfach ist und war. Ich weiß nicht mal, ob das, was mich momentan so kaputt macht, der Regulationsstörung zu zuordnen ist oder dem Alter oder dem Krankenhausaufenthalt oder doch etwas ganz anderem. Vielleicht könnt ihr mir helfen, vielleicht hat hier jemand Erfahrungen, vielleicht mache ich alles falsch und muss ganz viel ändern. Vielleicht mache ich nicht alles perfekt, aber doch ganz gut und es ist nur eine Phase. Aber momentan bin ich einfach nur geschlaucht.

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Kinderzimmer Aufräumen–Therapie oder Wahnsinn?

Ordnung und ich, wir finden nicht zusammen. So war es schon immer. Der ordentlichste Ort meines Hauses ist, sehr überraschend : das Spielzimmer der Kinder.

Dieser eine Raum ist mir wichtig. Hier gibt es ein Ordnungssystem, hier weiß ich wo was hin gehört, hier wird umgestellt, umgeräumt und optimiert. Ich mache mir Gedanken und bin eigentlich auch die Einzige, die weiß wo genau was hin kommt. Für mich ist dort alles logisch, für meine Tochter auch, für alle anderen eher nicht. Und genau an diesem Ort, tut uns die Ordnung gut. Wir wissen, wo was ist. Wo was hingehört. Und auch, was da ist. Wenn wir spielen, dann ist relativ schnell aufgeräumt, unser System erleichtert das. Das System besteht aus Kisten und Boxen. Eine Kiste mit Bausteinen, eine mit Autos, eine mit Tieren, eine mit Musikinstrumenten, eine mit Holzspielsachen und so weiter. Ein Sitzhocker, in dem Kleinkram ist. Dazu die große Spielküche und das Bücherregal. Für uns alles leicht nachvollziehbar.

Aber nun ist es so, dass wir oft und prinzipiell gerne Besuch bekommen. Besuch mit Kindern.

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Nicht jede Schwangere strahlt vor Glück/ anders schwanger sein

Ich kann es nicht mehr sehen. Diese dauerhaft grinsenden Schwangeren in der Werbung, die uns deutlich machen sollen, dass die Zeit der Schwangerschaft wunderschön ist, alles ist toll, rosa oder blau, himmelhochjauchzend. Der riesige Druck von außen, dass man sich doch bitte schön freuen soll und selig über den Bauch streicheln und nur noch über die Schwangerschaft und das zu erwartende Baby reden soll. Vielleicht gehört ihr zu denjenigen, die das auch alles so empfinden, die einfach nur überglücklich sind und die Welt nicht nur umarmen möchten, sondern sie vor allem an ihrem Glück teilhaben lassen. Die kleinen Wehwehchen sind alle nicht so schlimm, es wird fleißig das Babyzimmer eingerichtet, geshoppt und fotografiert. Jeder Gedanke gilt dem Baby, alles ist perfekt. Diese Schwangeren gibt es. Ich war in etwas abgeschwächter Form eine von ihnen in meiner ersten Schwangerschaft. Diese Art Schwangeren sind gesellschaftlich akzeptiert. Auch gewisse Stimmungsschwankungen werden akzeptiert, die Hormone sind Schuld.

Aber was ist, wenn man das Gegenteil von dem ist, was erwartet wird? Wenn man anstatt lieb und zufrieden, gemein, launisch und unzufrieden wird?

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Das perfekte Wochenende in Wolfsburg

#Werbung und #Verlosung

Am vorletzten Wochenende wurde ich so oft überrascht, dass es einige meiner Ansichten grundlegend geändert hat. Wir waren eingeladen in Wolfsburg mit ein paar anderen wundervollen Bloggerfamilien und dieser Einladung sind wir nur zu gerne nachgekommen, aber ich fang einfach mal von vorne an. Lasst euch nur gesagt sein, dass es in diesem Beitrag ein paar tolle Ideen und Anregungen für ein spannendes und trotzdem entspannendes Familienwochenende geben wird und auch eine Verlosung…♥

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Ein abgestilltes Baby und eine traurige Mutter

Es war soweit:

Das Nichtmehrbaby hat am 10.08.2018 das letzte Mal aus meiner Brust getrunken. Genau wie beim Bärchen habe ich nicht damit gerechnet, dass es das letzte Mal war. Lest das hier nach. Am Samstag wollte er einfach nicht mehr, am Sonntag auch nicht und das war es dann mit der Stillerei. Für immer.

Ich weiß, dass viele Mütter es kaum erwarten können abzustillen, die eigene relative Unabhängigkeit wieder zu bekommen oder sowas. Ich habe es geliebt meine Kinder zu stillen, auch wenn es manchmal sehr nervig war, vor allem das Abpumpen auf Arbeit beim Babybärchen. Aber es war mir wichtig. Und mein Kleiner hat ja immer gern getrunken und dabei auch meine Haut gezwirbelt oder gekniffen. Gerne auch in die Brustwarze. Okay, das war dann nicht so toll, aber dieses innige Gefühl mit dem Baby im Arm, die Zeit, die nur ihm und mir gehörte, das Kuscheln und die Ruhe. Das fehlt mir, vor allem, weil mein Sohn gerade überhaupt keine Lust hat zu kuscheln, das stört schließlich nur beim Welt entdecken.

Und nun bin ich meiner wenigen Minuten Intensivkuscheln beraubt. Er ist ein wahrer Wirbelwind geworden, der so schnell krabbelt, dass man ihn bei der kleinsten Unaufmerksamkeit aus den Augen verliert. In der Kita saß er letztens hinter einem Berg, dort hat er sich mit seiner Schwester versteckt. Und niemand hat so wirklich mitbekommen, wie er da hin gekommen ist. Ein wahrer Flash.

Es ist sehr merkwürdig kein Baby mehr zu haben, sondern ein Kleinkind. Nie wieder ein Baby zu haben. Nie wieder zu stillen. Meine Kinderplanung ist abgeschlossen. Eine weitere Schwangerschaft wäre nicht zu empfehlen, meine Kaiserschnittnarbe macht Probleme, die letzte Schwangerschaft war schon riskant. Das möchte ich einfach nicht mehr, alleine die Vorstellung ein Kind zu verlieren oder aber auch, dass meine Kinder ihre Mutter verlieren, ist so schrecklich, dass ich dieses Risiko nicht eingehen möchte. Früher hatte ich die Vorstellung, dass ich eine ganze Fußballmannschaft an Kindern habe, wie auch immer ich die ernähren wollte, wo auch immer die wohnen sollten. Jetzt kann ich mir sehr gut vorstellen, später Pflegekinder aufzunehmen, wenn hier Kinderzimmer frei sind, also frühestens in 14 Jahren. Es fehlt doch immer an Bereitschaftspflegefamilien. Aber auch wenn ich dadurch vielleicht wieder Babys im Haus habe, stillen werde ich nie wieder.

Ich war immer ein sehr großer Fan des Stillens, die erste in der Familie, die es getan hat. Die erste bei der es funktioniert hat. Am Anfang, beim Bärchen, war ich noch etwas verschämt, hab mich teilweise komplett zurück gezogen, weil es auch nicht so einfach anlief. Aber irgendwann war ich dann total entspannt und bunte Seidenschals aus England kamen endlich mal zum Einsatz als idealer Sichtschutz. Beim zweiten Mal war ich da deutlich entspannter, ich hatte Stillschals, unter anderem den, der als Geschenk beim Glückskindprogramm von dm dabei war und meinen absoluten Liebling: ein wunderschönes Stilltuch von Zellmops. Ich habe überall gestillt: im Zug, im Auto, im Park, am Spielplatz, auf dem Weihnachtsmarkt, auf einer Ausbildungsmesse, im Ikea, im Café, bei Starbucks, im Bällebad und so weiter. Es lief hervorragend, aber nun ist es vorbei.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie lange ich gestillt hätte, wenn meine Kinder die Entscheidung des Abstillens nicht getroffen hätten. Wie lange habt ihr gestillt und warum habt ihr aufgehört?

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Kein Baby mehr

Ja, vor kurzem ist mein kleines Bärenbaby ein Jahr alt geworden und nun kein Baby mehr. Sondern ein Kleinkind, das munter die Welt erkundet. Hab ich vor einem Jahr noch gedacht, wie schwierig es mit zwei Kindern ist, kann ich jetzt sagen : Einfacher wird es nicht. Denn jetzt ist Krabbeln, Hochziehen und Hinfallen angesagt, außerdem dazu das Bärchen, das sein Brüderchen gerne irgendwo hinschleppt und ihm lauter Unsinn beibringt. Und das Brüderchen liebt seine große Schwester so sehr. ♥

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