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So schnell geht die Zeit vorbei

Ich habe Urlaub, ein wunderbares Gefühl! Wir fahren nicht weg, ich habe mal Zeit etwas aufzuräumen, mich um ein paar Sachen zu kümmern und Zeit mit meiner Familie zu verbringen. Trotzdem geht das Bärchen diese Woche drei Tage in die Krippe, sie ist es einfach gewöhnt und braucht den Trubel glaub ich auch. Heute allerdings waren wir zu zweit unterwegs und sind in das Stillcafe gegangen, ein Babytreff, der immer montags in unserem Krankenhaus stattfindet und den wir früher regelmäßig besucht haben. Und es waren auch ein paar Muttis mit ihren Lütten da, die ich noch kannte. Es war sehr schön, wir haben uns super unterhalten und es ist echt unglaublich, was in den drei Monaten, die ich arbeitsbedingt ja nun nicht hingehen konnte, alles passiert ist. Der eine Junge läuft nun, die andere kann alleine sitzen.

So schnell ist die Zeit vorbei, in der die Babys nicht viel mehr können, als gucken, pupsen, essen und liegen.

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Klappe zu, wenn die Mama schweigen muss

So, jetzt hats mich also erwischt. Und als ob es eine normale Erkältung nicht getan hätte, darf ich mich mit einer Kehlkopfentzündung herum schlagen. Und wisst ihr, was man bei einer Kehlkopfentzündung machen muss (vor allem, wenn man auf Antibiotika verzichtet, um das morgendliche Stillen nicht zu gefährden)? Schweigen. Nicht reden. Den Mund halten. Die Klappe schließen. Nichts, aber auch gar nichts sagen.

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Länger draußen als drinnen

Vielleicht ein komischer Titel, aber genau unsere momentane Situation. Das Bärchen ist länger auf der Welt, als sie in meinem Bauch war. Und das ist alles äußerst merkwürdig für mich. Denn mein neun Monate altes Baby:

  • kann sich alleine hinsetzen
  • zieht sich an Sachen hoch
  • steht auf wackeligen Beinen mit Festhalten
  • sagt Papa (und nur Papa)
  • lacht jedes Tier und jeden Menschen erstmal an
  • isst alles und zu jeder Zeit
  • wird nur noch morgens gestillt und ich befürchte, dass sie das auch nicht mehr lange will
  • trinkt nur Wasser, davon aber viel
  • mag nicht krabbeln, versucht es aber manchmal
  • will bei meiner Anwesenheit nur bei mir sein
  • liebt ihre Krippenerzieherin
  • verschenkt alles und wundert sich, wenn es nicht mehr da ist
  • gibt eine Art Handküsschen
  • schläft immer beim Autofahren
  • macht Mittagsschlaf
  • isst Abendbrot am liebsten im Hochstuhl alleine (gerne Brot mit Leberwurst und Banane)
  • probiert jedes Essen gerne erstmal aus und steckt sich auch so alles in den Mund
  • kann herlich lachen und laut schreien
  • kann sich stundenlang wach halten wenn sie denkt, dass sie sonst was verpasst
  • räumt mit Vorliebe alles aus
  • zieht Mama an den Haaren und kneift Papa in die Nase
  • will beim Buggy fahren sitzen und alles im Blick haben
  • isst Quetschis komplett selbstständig
  • liebt Schaukelpferde
  • mag es, wenn ihre Haare geföhnt werden
  • braucht ein Kuscheltuch (egal welches) zum Schlafen
  • spielt unglaublich gerne mit anderen Kindern
  • mag alles was ordentlich Krach macht
  • hat extrem viel Spielzeug
  • sieht mit jedem Tag süßer aus
  • bringt ihre Eltern immer mehr zum Lachen
  • ist das Beste was uns je passiert ist

Und tausend Sachen die ich vergessen habe.

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Wir basteln: Abdrücke auf Salzteig als Weihnachtsgeschenke

So, es geht in den Endspurt. Die meisten Weihnachtsgeschenke haben wir zusammen, zumindestens die gekauften. Unsere Familienfotos von einem Shooting kann ich morgen abholen und dann auch umwandeln, damit ich sie ausdrucken, Kalender und Weihnachtspostkarten erstellen kann. Und heute haben wir etwas gemacht, was ich in der Krabelgruppe des Bärchens kennengelernt habe: Hand- oder Fußabdrücke des Babys auf Salzteig. Das Rezept hab ich mal geklaut und geb euch das:

DSCI1345

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