Gefährlicher Ohrwurm…

…zumindestens mit einem Kleinkind, das gerade zu sprechen beginnt, war mein Ohrwurm heute Morgen gefährlich. Das Wochenende war mal wieder ein volles Programm angesagt, am Samstag morgens zu Höfner gefahren, dort hatten wir zwei Glücksdosen bekommen, jede Dose sollte gewinnen, Hauptpreis waren 3000, 2000 und 1000 Euro Gutschein. Und ne neue Couch für uns sehr praktisch. Gewonnen haben wir jeder einen fünf Euro Gutschein und das Bärchen kam so zu einem schönen Fotoalbum und einem Holzpuzzle. Dann waren wir noch ein bisschen bummeln. Im Auto hat das Bärchen dann geschlafen und wir sind zu einem Kindergeburtstag gefahren. Das war sehr schön, auch sehr entspannt, es waren Kinder und Eltern da, die Kinder haben gespielt und rumgedallert und die Eltern haben Kaffee getrunken und mitgemacht. Die Torte war toll, mehrfarbig, dementsprechend bunt und ringsherum mit Schokoriegeln „beklebt“. Hmmm. Lecker. Voller Kalorien, aber lecker.

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Meine verschiedenen Ichs

Manchmal habe ich das Gefühl aus verschiedenen Ichs zu bestehen. Also keine unterschiedlichen Persönlichkeiten oder ähnliches, sondern einfach verschiedene Ichs. In mir ist ein Conny-Ich, ein Mama-Ich, ein Sozialpädagogin-Ich, ein Ehefrau-Ich, ein Blogger-Ich, ein Freunde-Ich und bestimmt auch noch ein paar mehr. Zwei davon würde ich euch gerne mal vorstellen, denn diese beiden haben sich das Wochenende geteilt.

Freitag Nachmittag hat das Mama-Ich das Bärchen von der KIta abgeholt, dort hatte sie einen kleinen Bock gehabt. Das Mama-Ich erklärte der Erzieherin, dass sich das Bärchen so in letzter Zeit die meiste Zeit auch zuhause verhält. Dann haben wir den Bärchenpapa abgeholt und das Bärchen zu meinen Eltern gebracht. Sie ist dann auch gleich mit ihrem Opa abgezogen, die Wau-Waus begrüßen und wir sind nach Hause, umziehen. Dann wurden wir abgeholt und sind zu einem kleinen Festival etwa eine Stunde entfernt gefahren. Hier begann dann das Conny-Ich die Führung zu übernehmen. Das Conny-Ich bin ich von früher. Ich gehe unglaublich gerne auf Konzerte, genieße dort die Musik und die Atmosphäre und auch ein bisschen den Alkohol. Mittlerweile eher Qualität als Quantität, man wird ja älter.

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