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FerienLeseLust: Meine krasse Monsterklasse

Jedes Jahr gibt es in Mecklenburg-Vorpommern die Ferienleselust in den Sommerferien. Nach Vorbild der Leseclubs in den USA können sich interessierte Kinder im Alter von neun bis vierzehn Jahren in der ortsansässigen Bibliothek anmelden und erhalten exklusiven Zugriff auf ganz neue Bücher, die erst danach in den offiziellen Bestand der Bibliothek wandern. Ausgeliehen werden können die aber nur zwei Wochen, damit möglichst viele Kinder sie während der Ferien lesen können. Außerdem gibt es einen eigenen Ausweis und ein Leselogbuch, in dem das Buch vermerkt wird und jeweils einen Stempel, wenn man es wieder abgibt und eine Frage beantwortet oder einen Steckbrief ausfüllt.

Unterlagen zur Ferienleselust MV

Dies wird nach den Ferien von vielen LehrerInnen gewürdigt, beispielsweise mit einer guten Note. Aber auch die Bibliotheken lassen sich viel einfallen, um die Kinder zum Lesen zu motivieren, Wettbewerbe, Verlosungen oder auch spezielle Workshops und Veranstaltungen. Dieses Jahr konnte das Bärchen das erste Mal mitmachen und wir sind schon fleißig dabei. Viele Bücher liest sie alleine, aber am Abend lesen wir immer noch laut vor, sie ein Kapitel, ich ein Kapitel, also komme ich auch in den Genuss der neuen Bücher.

Angefangen haben wir mit „Meine krasse Monsterklasse“, ohne es erst zu wissen mit dem zweiten Teil: „Gruselschock mit Schottenrock“ und danach mussten gleich der erste Teil und der dritte Teil mit.

Die zehnjährige Hannah musste umziehen und in einer neuen Klasse neu anfangen. Leider fällt ihr das Ankommen sehr schwer und sie ist sehr einsam, bis sie eine Einladung in die Monsterklasse bekommt und dort unter anderem mit Frieda, einem schüchternen Skelett und der Monsterdame Monique Freundinnen findet. Ganz viele verschiedene Arten von Monstern werden in dieser speziellen Klasse von Frau Miracula unterrichtet und durch die findet sich Hannah auch in ihrer menschlichen Klasse besser zurecht und entdeckt ihre eigenen Talente und Fähigkeiten. Besonders begeistert war meine Tochter von Hannahs Zauberstift Rollf. Die Bücher sind tatsächlich eine Art Tagebuch, welches Hannah mit ihrem speziellen Zauberstift Rollf schreibt und auch dieser meldet sich regelmäßig in Textform zu Wort und diskutiert Sachen aus. Aber er ist auch ein toller Ratgeber und passt gut auf Hannah auf, nur leider kann auch er nicht verhindern, dass ihre Zaubersprüche nicht immer ganz so korrekt sind und für viel Aufregung und Verwirrung sorgen.

Besonders schön sind die vielen Zeichnungen, Bilder und kleinen Besonderheiten, wie Randbemerkungen und Streichungen, die wirklich den Eindruck erwecken, dass man sich direkt in Hannahs Tagebuch befindet. So schön, so zauberhaft, so persönlich. Egal, ob wir bei einer Party dabei sind, mit beiden Klassen eine Klassenfahrt nach Schottland wagen oder Sportwettkämpfe bestreiten, die Bücher von Thomas Krüger und Anton Riedel lassen sich sehr gut lesen, sind spannend und witzig zugleich und perfekt für Kinder geeignet, die ein bisschen Abwechslung zum Alltag brauchen.

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Ich seh das Regal vor lauter Büchern nicht

Hat  die Bärchenmama eine große Schwäche? Außer natürlich für das Bärchen und den Bärchenpapa, für Musik und gutes Essen? Klar: Für Bücher. Ich liebe Bücher. In meiner Familie wird und wurde schon immer sehr viel gelesen, aber mein Bücherregal ist das größte. Mittlerweile sortieren nämlich alle aus, die Bücher kommen zu mir und werden gelesen. Sind sie gut landen sie im Regal, mag ich sie nicht kommen sie in den Keller. Von dort kommen sie dann in den Flohmarkt oder in Büchertauschregale. Davon bekommt meine Arbeitsstelle bald auch eins, ich hab schon zum Spenden aussortiert. Wieviele Bücher ich habe und auch lese? Etwa 600 grob geschätzt. Und beim Bärchen fange ich auch schon an zu sammeln. Ich zeig euch jetzt mal die Bücherregale des Bärchens, zeig euch unsere letzte Bücherbestellung (billig!) und hab einen Link für euch, der euch ein paar gratis Büchlein beschert!

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Bücherregal im Wohnzimmer.

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Bücherregal im Kinderzimmer

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