Auch wenn der Baum noch steht: Weihnachten ist vorbei.

So, das war es dann dieses Jahr mit Weihnachten und bald auch mit diesem Jahr. Einen Jahresrückblick gibt es die Tage noch, jetzt möchte ich euch, während das Bärchen gerade ihrer Püppi vom heutigem Tag erzählt, noch kurz von unserem Weihnachten berichten. Das letzte in einer Mietswohnung. Zum Glück. Der Heiligabend begann für mich sehr stressig, natürlich hatte ich das Geschenke einpacken bis zur letzten Minute aufgeschoben, wie ich es immer mache. Meine Bachelorarbeit ist innerhalb von 48 Stunden geschrieben worden, ob ich in dieser Zeit geschlafen habe, weiß ich nicht mehr, der gesamte Zeitraum ist wie ein schwarzes Loch für mich. Nachdem ich dann morgens um acht, nach drei Stunden voller Geschenkpapier und Schleifen endlich alle sortiert und die für das Bärchen und den Bärchenpapa unter den Weihnachtsbaum gelegt hatte, verlangte das Bärchen auch schon nach einem Frühstück. Sie ließen die eingepackten Geschenke allerdings kalt.

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Stress, Freude, Stress, Gemütlichkeit, Schreien, kaputt auf der Couch liegen

Der Titel sagt alles, oder? In der letzten Zeit war hier unglaublich viel los, ich möchte euch jetzt einfach mal ein bisschen von den letzten beiden Tagen berichten:

Gestern  habe ich den ganzen Tag mit einem Herzensprojekt verbracht. Ich hatte schon vor einiger Zeit die Idee der Einrichtung eines Spielzimmers in einer Unterkunft für Flüchtlinge/Asylbewerber. Gesammelt und gespendet hatte ich schon einiges, aber ich wollte etwas, was möglichst viele erreicht und langfristig nutzt. Also hatte ich telefoniert, eine Unterkunft gefunden, die Bedarf hat und dann auf Arbeit eine Klasse aus dem Sozialem Bereich gefunden, die sich das vorstellen konnte. Wir haben also gesammelt, besichtigt und vorbereitet und am Donnerstag ging es dann los. Eine Truppe hat erstmal angefangen in der Unterkunft zu sortieren (und sehr viel wegzuschmeißen) und zu malern, die andere Gruppe hat mit mir die Spenden sortiert. Dazu muss ich erwähnen, dass mir schon vor einiger Zeit eine liebe Firma angeboten hat, mir ein bisschen was zusammen zu packen. Das bisschen Was stand dann in vier riesigen Kartons in meinem Minibüro rum und wartete auf seinen Einsatz. Wer die tollen, großartigen, lieben Spender waren?

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Ist das nicht wundervoll und großzügig? Danke liebes Team von PAGNA und Mick und Muck (ich hatte schon mal über diese süßen Hunde geschrieben)! Ich habe die Kisten gesehen, ausgepackt und in meinem Büro gesessen und geweint vor Freude. Ich war einfach so begeistert über so viel Herz und Großzügigkeit, dass ich erstmal jedem zeigen musste, was da in den Kartons war. Die Ordner helfen nicht nur den Kindern, sondern gerade auch den Erwachsenenen zum Ordnen ihrer Papiere, die Blöcke, Hefte und Zeichenmappen sind sehr wichtig für die Schulkinder, die Brotdosen und Trinkflaschen ebenso. Alles ist einfach toll und großartig und ich weiß überhaupt nicht, wie man da DANKE sagen kann. Danke, danke, danke.

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Ein Postrückblick mit einer Enthüllung…

Heute morgen standen wir am Fenster, beobachteten die fallenden Schneeflocken und ich sang Schneeflöckchen, während das Bärchen begeistert die weißen Flocken beobachtete. Leider war es viel zu schnell vorbei und vom Schnee dann auch nicht mehr viel zu sehen, als ich am Nachmittag ins Krankenhaus fuhr, um eine frischgebackene Mami zu besuchen. Tags zuvor waren wir bereits mit dem Bärchen da, um das neue Erdenmädchen zu begrüßen und sie war ganz begeistert! Auch heute ging es den ganzen Tag noch „Baby?“, „Baby!“. Ihr Wortschatz entwickelt sich gerade sehr schnell, täglich mehrere neue Wörter, wir passen dann jetzt mal auf, was wir so sagen. 🙂

Heute ist mir dann aufgefallen, dass ich euch schon länger nicht mehr gezeigt habe, was der Postbote uns so gebracht hat, also hole ich das mal nach und am Ende verrate ich euch noch etwas…

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