Zahnhygiene leicht gemacht mit CURAPROX (Werbung und Gewinnspiel)

Das Babybärchen ist nun vier Monate alt und er bekommt wohl seinen ersten Zahn. Oder er versucht sich mit seinem Speichel zu fluten, wer weiß das schon. 😀

Auf jeden Fall ist es so, dass mir die Zahnhygiene meiner beiden Kinder sehr wichtig ist. Das Bärchen ist aktuell in einer Phase, in der das Zähne putzen sehr gut funktioniert, das sah allerdings schon ganz anders aus, trotzdem haben wir bei ihr mit dem ersten Zahn auch geputzt, um sie daran zu gewöhnen und auch weil neue Zähne im Alter sehr kostenintensiv sind. Ich habe recht schlechte Zähne, trotz ständigen Putzens und Pflegens. Meine Eltern auch, dementsprechend sind auch meine Kinder da genetisch leider vorbelastet und ich hoffe, durch intensive Zahnpflege ihnen einige unangenehme Erfahrungen beim Zahnarzt ersparen zu können.

Nun war ich ja mit den beiden beim Styleranking Café in Berlin und konnte dort eine wirklich authentische Marke kennenlernen: CURAPROX.  Am Stand war ich schon sehr begeistert und durfte dort auch ohne Verpflichtungen die hier vorgestellten Produkte mitnehmen und ich war auch bei dem Vortrag zum Thema Mundhygiene und wirklich begeistert. Mein Lieblingssatz, der auch zeigt, dass der Firma nicht nur Verkäufe, sondern Ideale wichtig sind war: „Unser Schnuller ist nur der zweitbeste, denn der beste Schnuller ist kein Schnuller.“

CURAPROX gibt es seit 1972 in der Schweiz. Sie entwickeln Produkte nach Biofunktionalität, also wird auch über Ursachen und Wirkung der einzelnen Produkte nachgedacht und sie dementsprechend entwickelt. Außerdem sind sie frei von Schadstoffen. Zu erwerben gibt es die Produkte in den Apotheken, bei Zahnärzten und im Netz. Ich stelle euch jetzt einzelne Produkte vor, vor allem aus der Baby Serie und ganz unten könnt ihr etwas gewinnen, das vor allem Babyeltern freuen wird.

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Zahnarzt, wichtig natürlich, aber…

Ich muss zugeben, ich habe Angst vor Zahnärzten. Als Kind hatte ich eine äußerst unangenehme Begegnung, die mich bis heute prägt. Früher musste ich mich zwingen hinzugehen und das eigentlich nur, wenn ich Schmerzen hatte. Ständig habe ich den Zahnarzt gewechselt, damit nicht auffiel, dass ich nirgendwo regelmäßig hin ging, nirgendwo habe ich mich wirklich wohl gefühlt. Am schlimmsten war es bei einer Ärztin, die auf Angstpatientin spezialisiert war. Anscheinend brauchen Angstpatienten immer ganz viel Zeit, wollen alles erklärt haben und brauchen ganz viel Zuspruch. Ich aber nicht. Ich schwitze, mir wird schlecht, teilweise laufen mir die Tränen vor Angst, es geht mir unglaublich schlecht. Ganz spontan hatte ich dann vor knapp vier Jahren meine Ärztin gefunden. Sie ist etwas älter, etwas ruppiger, aber schnell und gut. Sie ist perfekt für mich. Zwar ist mir immer noch schlecht, wenn ich hin muss, aber ich gehe jetzt immer, ohne die Termine abzusagen oder mich zu drücken.

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