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Von Weihnachten, Nachtschreck und anderem

Weihnachten 2016 ist vorbei, auch wenn unser Tannenbaum noch steht. Die Geschenke sind ausgepackt, gewaschen, eingeordnet und werden bespielt. Wir hatten schöne Momente, die ich sehr gerne festgehalten hätte, aber passend zum Heiligabend ist die Kamera meines Handys kaputt gegangen und keine andere Kamera heil oder auffindbar. Ist das nicht wunderbar? Aber naja, ändern kann ich es nicht mehr.

Am Heiligtag habe ich erst alles vorbereitet, bin dann alleine in die Kirche und am Abend kam meine gesamte Seite der Familie zum gemeinsamen Kartoffelsalatessen und zur Bescherung. Es war sehr gemütlich und schön. Wir haben noch Karten gespielt und uns einfach nett unterhalten. Auch die nächsten beiden Tage waren im Zeichen der Familie, mit viel zu viel Essen, Spaziergängen, Gesprächen und so weiter.

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Überraschung: Beim Kinderarzt gibt es kranke Kinder

und manchmal sind die auch gar nicht gut drauf, ist das zu glauben? Da geht man nichts ahnend an einem eiskaltem Nachmittag zu einem Kinderarzt, einfach mal so. Man setzt sich ins Wartezimmer und genießt den leichten Sonnenschein durch die Fenster. Das Kind hat man mit, es spielt mit den tollen Holzspielsachen oder blättert sich in aller Ruhe durch ein Buch. Alle Kinder benehmen sich, die Eltern grüßen freundlich und sprechen ansonsten gar nicht, um andere nicht zu stören. Schnell geht es voran, man ist im Behandlungszimmer, das Kind grüßt freundlich und lässt sich mucksmäuschenstill untersuchen, um dann glücklich mit einem Rezept in der Hand die Praxis zu verlassen und sofort gesund zu werden. Wer hier den Sarkasmus nicht erkennt, der hat keine Kinder.

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Familienmoment mit Schnurr

Huhu, für heute hat die liebe Küstenmami den letzten Familienmoment des Jahres anberaumt, so schnell ist ein Jahr auch wieder rum. Während es bei der Küstenmami sehr turbulent zu ging, möchte ich euch von einem Moment berichten, der sehr ruhig und schön ablief und das Bärchen uns gezeigt hat, wie vorsichtig und umsichtig sie sein kann.

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Elternabend in der Kita-Wir sind anders

Heute hatten wir unseren jährlichen Elternabend in der Krippe des Bärchens. Wir alle kennen Horrostorys von ausufernden Abenden, stundenlangen Diskussionen, Konflikte, Gemecker und noch vielen anderen Dingen mehr. Das einzige, was bei uns ganz typisch ist, das Sitzen auf viel zu kleinen Stühlen. Ansonsten hatten wir heute keine peinlichen Elternvorstellungen, sondern uns wurde der Tagesablauf der Kinder erklärt. Dann kamen wir zum Trocken werden, zu Lieblingsspielen, besprachen den montäglichen Gesamtkitamorgenkreis und das war es eigentlich auch schon.

Keiner stellte so wirklich Fragen oder diskutierte etwas. Die Termine für die Weihnachtsfeier und die nächste Weiterbildung der Erzieher wurden genannt. Und dann sind wir alle nach knapp 35 Minuten nach Hause gegangen. Nix dramatisches, nicht nervig, aber auch nicht wirklich etwas Neues. Halt, eine Sache doch!

Eigentlich müsste das Bärchen im März, zu ihrem dritten Geburtstag von der Krippe in die Kitagruppe wechseln. Allerdings ist diese voll und in der anderen Gruppe nur deutlich ältere Kinder. Ein Platz ist noch, den bekommt das Mädchen, welches zwei Wochen älter ist als das Bärchen. Okay, das ist fair.

Bedeutet aber auch, dass (wenn niemand aus der mittleren Gruppe sein Kind abmeldet, was eher nicht passiert) das Bärchen dann erst im September in die nächste Gruppe wechselt. Dann ist sie fast 3,5 Jahre alt und musste ein halbes Jahr mit deutlich jüngeren Kindern und vor allem auch viel kleineren Kindern in eine Gruppe gehen und hat in ihrer Gruppe kein älteres Kind mehr. Damit bin ich nicht so ganz zufrieden. Das Bärchen ist jetzt schon viel größer und kräftiger als alle Kinder in ihrer Gruppe und die meisten 3-4-Jährigen in der nächsten Gruppe. Ich bin eher der Fan von altersgemischten Gruppen, auch wenn ich denke, dass gerade die Kleinen ruhig etwas abgeschottet sein können, da sie noch ganz besondere Bedürfnisse haben. Hat ja aber jedes Kind.

Wenn das Bärchen dann aber, außer am Nachmittag und auf dem Spielplatz, nur mit viel kleineren und jüngeren Kindern zu tun hat, denke ich ehrlich gesagt nicht, dass sie dadurch gefördert wird oder animiert selbstständiger zu sein und zu handeln. Auch spielt ein dreijähriges Kind ja anders als ein einjähriges. Muss sie dann immer Rücksicht nehmen? Geht sie unter? Die wahrscheinlich unbegründeten Sorgen einer Mutter.

Habt ihr da irgendwie Erfahrungen und könnt mir ein paar Bedenken nehmen? An der Situation kann ich leider nichts ändern, außer sie in einer anderen Kita anmelden, aber den Kontaktabbruch zu ihren Freunden möchte ich nicht. Obwohl, die sind dann ja eh alle in der größeren Gruppe. Hm.

Ach, bevor ichs vergesse: Das Bärchen wurde heute nochmal explizit erwähnt, da sie immer die Musik aufdreht in der Krippe, tanzt und Party machen möchte. Heute hat sie alle Kinder dazu animiert, eine Geburstagsparty zu feiern, mit gedecktem Tisch und Geschenken. Ist das nicht süß? Mein kleines Partybärchen!

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Gedanken zum zweiten Advent

Heute ist der zweite Advent und die Vorweihnachtszeit fliegt mal wieder an uns vorbei. Alle backen Kekse und singen Weihnachtslieder und basteln Deko und kaufen Geschenke. Wir wollten dieses Wochenende eigentlich auch Kekse backen, aber irgendwie haben wir beschlossen, es dieses Mal ganz ruhig angehen zu lassen. Letztes Wochenende waren wir schon viel unterwegs, unter anderem bei IKEA, wo ich diesen tollen Weihnachtsbaum gesehen habe (ich möchte auch einen Weihnachtsbaum voller Kuscheltiere, das ist doch mal wirklich was anderes) und das Bärchen hat den Weihnachtsmann getroffen und mochte ihn nicht. Tja.

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