Ach schlaf doch bitte mein Engel!

Mein Engel, mein Bärchen, mein Schatz.

So langsam wird es kritisch. Ich habe ja schon von dem Nachtschreck des Bärchens berichtet. Bis vor zwei Tagen ist sie dann immer noch stündlich aufgestanden und wir haben sie stets wieder ins Bett gebracht. Wir haben wirklich alles probiert und meist so gegen Mitternacht aufgegeben und entweder mit ihr bei uns im Bett oder auf der Couch geschlafen. Das Bärchen kam die Tage mit ja sechs Stunden Nachtschlaf aus und hat natürlich einen Mittagsschlaf gebraucht und gemacht, das gab es auch schon lange nicht mehr. Das Bärchen war recht gut drauf, bis auf die deutlich sichtbaren Augenringe. Aber die hatten wir auch! Silvester war es ja ganz nett, dass das Bärchen mit uns anstoßen konnte und nur zu dritt zu feiern war wirklich schön, aber ich hätte auch um neun schon schlafen können. Man ist diese Schlaflosigkeit und das häufige Gewecktwerden einfach nicht mehr gewohnt. Deswegen bitte auch nicht wundern, dass ich solange nichts geschrieben habe, aber entweder saß das Bärchen noch neben mir und haute begeistert in die Tasten des Laptops oder ich war einfach zu kaputt und müde.

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Familienmoment mit Schnurr

Huhu, für heute hat die liebe Küstenmami den letzten Familienmoment des Jahres anberaumt, so schnell ist ein Jahr auch wieder rum. Während es bei der Küstenmami sehr turbulent zu ging, möchte ich euch von einem Moment berichten, der sehr ruhig und schön ablief und das Bärchen uns gezeigt hat, wie vorsichtig und umsichtig sie sein kann.

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Süße, sanfte Lippen mit eos

Produkte testen ist etwas wunderbares. In den meisten Fällen teste ich ja mit und für das Bärchen, aber es ist wirklich schön, wenn ich mal nur für mich testen darf. Dank Rossmann konnte ich jetzt die neuen Sorten der eos Visibly Soft ausprobieren. Eos sagt doch bestimmt allen Mädels etwas, oder? Diese kleinen eiförmigen Dinger, die plötzlich alle hatten und sie aufgedreht an ihre Lippen hielten? Bevor ich mir meinen ersten gekauft habe, dachte ich, dass es auch nur wieder irgend so ein Hype war und sich schnell wieder legt, dann kaufte ich mir meinen ersten und wusste, warum sie so beliebt sind. Umso erfreuter war ich, als diese beiden Schätzchen bei mir zu Hause einziehen durften.

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Ein bisschen Meckerei muss sein

Ach Mensch, seit meinem letzten Beitrag ist eine Woche vergangen. Irgendwie kommt momentan ständig etwas dazwischen oder nervt oder ich bin krank. Eigentlich bin ich nicht besonders wehleidig, da mir durchaus bewusst ist, dass es Millionen Menschen auf der Welt schlechter geht als mir. Also seht es mir nach, dass ich heute mal ein bisschen mecker und leide, wird dann auch länger nicht mehr vorkommen, okay? 🙂

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Ein weißer Familienmoment

Im Familienmoment der lieben Küstenmami freut sie sich heute darüber, dass und wie ihre Kinder zusammen spielen. Wunderschön! Ich wollte gerade schreiben, dass es bei uns noch lange nicht so weit ist, da fiel mir auf, dass ihr dann bestimmt das Falsche denkt, aber das tut ihr nicht, oder?

Unser Familienmoment fand gestern statt und leider war kein Handy und keine Kamera griffbereit. Bei uns hat es nämlich geschneit! Der erste Schnee ist ja immer sehr zauberhaft. Das Bärchen war hin und weg. Als wir morgens raus gegangen sind, hat sie erst entrüstet behauptet, dass es regnet und auf meine Erklärung hin, dass es nicht regnet, sondern schneit, war sie sehr verwundert. Im Auto auf dem Weg zur Kita konnte sie es immer noch nicht so ganz fassen. Immer wieder fragte sie nach: „Mama, Schnee?“ oder „Es schneit Mama?“ oder auch „Kein Regen, Schnee!“.

Ich sang dann während der Fahrt „Schneeflöckchen“ und „Die Katze lief im Schnee“. Das Bärchen sang dann eigentlich nur „Katze, Katze, Katze, Schnee, Katze, Katze, Schnee“. Auch schön, keine Frage. Vor der Kita stand das Bärchen dann plötzlich wie eine Statue da und streckte die Arme aus. Begeistert fing sie dann an, Schneeflocken zu fangen und wollte sie mir zeigen: „Guck mal Mama, Schnee“ und realisierte dann, dass dort keine Schneeflocke mehr war:“Oh, Schnee weg“ und lächelte: „Kein Schnee: Regen!“. Und ging wieder los um neuen Schnee zu fangen. Ich glaube, sie hätte das stundenlang machen können und ich hätte ihr stundenlang dabei zu sehen können. So schön. Ein Gänsehautmoment. Ein Familienmoment. Und wie schon erwähnt, keine Möglichkeit zum Foto schießen.

Eigentlich bin ich von dem ganzen Schneematsch oft sehr genervt, alles ist dreckig und nass und eklig. Ich mag Schnee, wenn er liegen bleibt und schön schimmert. Aber gestern, dieser erste Schnee, den das Bärchen ganz bewusst und begeistert realisiert hat, das war ein Zauber. Jetzt freue ich mich schon auf winterliche Schneeballschlachten, Schneemannbauen und vor dem Kamin kuscheln.

So war die BABYWELT Berlin 2016

Am vergangenem Wochende war die BABYWELT, die große Baby- und Kleinkindmesse, in Berlin. Wir waren dieses Mal sogar zum Bloggerbrunch eingeladen und kamen natürlich erst einmal ne halbe Stunde zu spät.Ich war dementsprechend nervös. Nicht nur aufgrund des Zuspätkommens, in Hamburg war ich ja schon auf zwei Bloggertreffen, in Berlin noch nie und kannte die ortsansässigen Blogger dementsprechend nicht persönlich. Es war sehr nett. Das Essen war frisch und lecker, der Kaffee stark (und den brauchte ich nach der langen frühen Fahrt auch), die Gespräche anregend. Die liebe Clara Moring hat einen Workshop zum Thema Bilder für Blogs gegeben, der einfach lustig, lehrreich und bunt war! Ich konnte einige Erkenntnisse mitnehmen, das war wirklich großartig!

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#Familienmoment mit den Urgroßeltern

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Das auf dem Bild ist Warnemünde, eine Aufnahme von mir, die schon etwas älter ist. Trotzdem verdeutlicht sie heute unseren Familienmoment (eine wundervolle Aktion der lieben Küstenmami) , denn meine Großeltern (und somit die Urgroßeltern des Bärchens) sind da. Also sowohl die Eltern meines Vaters, als auch die Mutter meiner Mutter mit Lebensgefährten. Die vier treffen sich jeden Donnerstag zum Kaffee, fahren einmal im Jahr zusammen auf Kur nach Polen und jetzt sind es eben drei Tage gemeinsam in Warnemünde, in einem schicken Hotel und spazieren die Promenade entlang. Das klingt sehr nett, oder? Ist es auch. Aber in meiner Kindheit wäre das unmöglich gewesen .

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20 Gründe einen Indoor-Spielplatz/Spieleland zu besuchen

Ich hab ein bisschen darüber nachgedacht, wie ich diesen Beitrag aufbauen soll. Ich hab mit meiner besten Freundin, ihren Kindern und natürlich dem Bärchen einen Ausflug ins Spieleland (einen Indoorspielplatz in Rostock) gemacht, wir haben einiges erlebt und vor allem unglaublich viel Spaß gehabt. Sollte ich darüber berichten? Ja, aber nicht auf die althergebrachte Art, irgendwie anders. Und dabei ist dann das bei rum gekommen. Ich bin der festen Ansicht, dass einige Gründe bekannt sind. 🙂 Aber nehmt mich nicht bei allen Punkten allzu ernst, okay?

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Mein kleines Weinbärchen

Bevor ich ein Kind hatte, da habe ich ja bereits auf Kinder aufgepasst, sei es beim Babysitten oder in zwei verschiedenen Kindergärten, in denen ich nebenbei gearbeitet habe. Damals war ich mir schon sehr sicher, dass es eine bestimmte Gruppe von Kindern gibt, mit denen ich schlecht umgehen kann. Was heißt schlecht umgehen, ich mag sie einfach nicht: Die ewig heulenden Kinder. Also die kleinen Persönlichkeiten, die immer gleich losweinen, egal was passiert ist. Weil ihnen ein anderes Kind ein Spielzeug weggenommen hat oder einfach, weil sie ihren Willen nicht bekommen haben. Dieses laute, aufmerksamkeitsheischende Heulen hat mich immer genervt.

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