Bevor ich ein Kind hatte, da habe ich ja bereits auf Kinder aufgepasst, sei es beim Babysitten oder in zwei verschiedenen Kindergärten, in denen ich nebenbei gearbeitet habe. Damals war ich mir schon sehr sicher, dass es eine bestimmte Gruppe von Kindern gibt, mit denen ich schlecht umgehen kann. Was heißt schlecht umgehen, ich mag sie einfach nicht: Die ewig heulenden Kinder. Also die kleinen Persönlichkeiten, die immer gleich losweinen, egal was passiert ist. Weil ihnen ein anderes Kind ein Spielzeug weggenommen hat oder einfach, weil sie ihren Willen nicht bekommen haben. Dieses laute, aufmerksamkeitsheischende Heulen hat mich immer genervt.
Autor: diebaerchenmama
Böser Husten (und Auslosung)
Das Bärchen hustet und die Mama kriegt gleich wieder die Krise und hat den Krankenhausaufenthalt im Januar noch sehr gut im Hinterkopf. Husten gleich Bronchitis gleich Lungenentzündung. Es ist jedes Mal präsent und deswegen blieb das Bärchen heute auch zu Hause. Ich bin nur 2,5 Stunden arbeiten gewesen. Es waren fürchterliche 2,5 Stunden mit furchtbaren Klassen, aber das ist eine andere Geschichte. Den Rest der Zeit war ich beim Bärchen. Ich habe mit ihr inhaliert, Zwiebeln gekocht und den Saft mit Honig versüßt, Obst geschnitten, Mittag gekocht und einen Kuchen gebacken. Außerdem noch Fieber gemessen, mit dem Bärchen gespielt, sie in Erkältungsbad planschen lassen, spazieren gegangen ohne sie anzustrengen, Bilder gemalt und bewundert. Und natürlich Tee gekocht, gekuschelt, Bücher angeschaut und Lieblingssendungen geschaut (vor allem die mit dem Schwein und mit ner Fee). Und jetzt bin ich ziemlich fertig. Nebenbei hab ich schließlich auch noch geputzt, aufgeräumt, Wäsche gewaschen und berufliche Telefonate geführt. Manche Tage sind einfach länger als andere.
Aber all das ist mir egal, solange das Bärchen fieberfrei bleibt und der Husten weggeht und sie nicht mehr belastet. Also wird morgen nochmal inhaliert, Zwiebelsud gekocht und sicherheitshalber Hustensaft gekauft. Mal schauen, ob wir am Montag über ein Wochenende voller geplanter Ausflüge oder über eine ruhige und gemütliche Zeit zu Hause schreiben. Beides wäre mir Recht.
So und nun noch die Gewinner, bei denen bald Maluna Mondschein einziehen darf, fair und sehr begeistert vom Bärchen gezogen. Bitte meldet euch doch so schnell wie möglich! (Facebook oder per Mail baerchenmama@gmx.net )
Ein schneller #Familienmoment
Es ist wieder Zeit für einen Familienmoment, danke liebe Küstenmami, die diese Aktion ins Leben gerufen hat! Ich liebe ja erste Momente und um einen dieser ersten Momente mit dem Bärchen soll es heute gehen.

Und wieder kam es anders….
Kennt ihr das, wenn man sich unglaublich auf etwas freut? Wenn man monatelang plant, organisiert und sich verabredet. Fahrgemeinschaften bildet, Babysitter findet und so weiter? Klar kennt ihr das. Und ihr kennt es auch, dass genau in solchen Momenten etwas komplett Unerwartetes passiert und einem einen Strich durch die Rechnung macht. Das es in meinem Fall Holunderbeeren waren, damit kann man nicht rechnen.
Die Gute-Nachtfee Maluna Mondschein verzaubert uns (mit Verlosung)
Vor einiger Zeit hat das Bärchen das hier auf ihrem Fensterbrett gefunden, als sie aufgewacht ist:

Aber warum lagen diese unglaublich süßen Haarsticker dort? Tja, weil die Gute-Nachtfee Maluna Mondschein sie dort hingelegt hat, da das Bärchen ohne Meckern eingeschlafen ist und durchgeschlafen hat. Ist doch klar!
„Die Gute-Nachtfee Maluna Mondschein verzaubert uns (mit Verlosung)“ weiterlesen
MILF oder nicht?
Ich hoffe jetzt einfach mal, dass ich den Begriff MILF nicht erklären muss, notfalls benutzt eine Suchmaschine. Auf jeden Fall war ich heute morgen mal wieder spät dran. Wie immer. Hektisch lief ich mit dem Bärchen zum Auto, da sich Nachbarn beschwert hatten, dass mein Auto vor meinem Haus steht (in einer Sackgasse, wo es echt niemanden stört!) und die Parkplätze hier wirklich rar sind, müssen wir morgens oft noch ein Stück laufen, bevor wir in die Kita fahren können. Das Bärchen rein und angeschnallt, da sehe ich an der Frontscheibe einen Zettel. Super dachte ich, jetzt kriege ich schon auf offiziellen Parkplätzen mit gültigem Parkausweis einen Strafzettel und nahm ihn dementsprechend genervt ab. Aber es war kein Strafzettel, sondern ein Zettel mit einer Telefonnummer: „Hab dich gesehen, wenn du Single bist, ruf doch an.“ Und ein Name, den ich jetzt aber lieber mal nicht poste. Ich hatte für mindestens eine Stunde ein Grinsen im Gesicht.
Unser Element: Wasser!
Der Bärchenpapa geht nicht im See baden, wenn das Wasser nicht komplett klar ist oder andere Menschen da sind. Also so gut wie nie. Hier bei uns gibt es im Umkreis von 30 Kilometern unglaublich viele Seen und Badestellen. Seit ich vier Jahre alt bin, kann ich schwimmen. Ich bin die geborene Wasserratte und früher habe ich jede freie Minute im Wasser verbracht. Ob Pool, Schwimmbad, Ostsee, Fluss, Teich, Tümpel oder See war mir eigentlich egal, Hauptsache kalt und nass. Ich bin nicht schlank, so überhaupt nicht. Aber auch das war mir egal. Ich sehe im Badeanzug nicht gerade gut aus, aber hey, ich liege ja nicht ewig am Strand rum, sondern will schwimmen. Gerade hab ich mir ein Badekleid gekauft, das ist perfekt für mich! Bin ja eh eher der Kleidertyp. Wo waren wir denn nun zuletzt baden?

Produkttest: Töpfer KidsCare
Zunächst einmal muss ich mich entschuldigen. Ich komm momentan einfach nicht dazu, viel im Blog zu schreiben, da das Bärchen sehr fordernd ist. Tagsüber ja eh, aber Abends ist es momentan einfach nur anstrengend. Um 18:00 Uhr gibt es Abendessen, danach wird geduscht/gebadet/gewaschen. Dann geht es aufs Töpfchen, es wird eingecremt und das Sandmännchen oder Peppa Pig oder Wickie geguckt, schön bei Mama eingekuschelt auf der Couch. Dann geht es ins Bett, es gibt eine Geschichte oder ein Lied und dann wird noch eine kurze Hörspielgeschichte gehört. Danach ist sie momentan total verrückt. Ich liege dann mit dem Tablet vor ihrem Bett und sie redet, blubbert und macht sonstwas, bis sie endlich eingeschlafen ist und ich mich aus dem Zimmer schleichen kann. Das ist meistens zwischen 20:00 und 21:00 Uhr. Manchmal auch später. Ohne die Abendrituale klappt allerdings bei uns gar nichts. Ich genieße das Eincremen ja immer sehr, vor allem nach dem Gebrüll in der Dusche. Das war auch einer der Gründe, warum ich es ganz toll fand, als die Anfrage kam, die neuen KidsCare Produkte von Töpfer zu testen.

Fremdbetreut: Im wahrsten Sinne des Wortes
Ja, das Bärchen wird fremdbetreut, schon seit sie acht Monate alt ist. Anders war es einfach nicht möglich, da ich wieder arbeiten wollte. Ja, ich habe mich ganz bewusst dazu entschieden, arbeiten zu gehen, da ich einen neuen Job angefangen habe und dieser einfach perfekt für mich ist. Oder bin ich perfekt für den Job? Egal, im Endeffekt kann ich als Schulsozialarbeiterin viele Methoden anwenden und ausprobieren, arbeite mit sehr vielen interessanten Menschen zusammen und Langeweile kommt da nie auf. Also bin ich wohl ziemlich egoistisch. Mein Wunsch nach positiver Bestätigung im Job habe ich über die eigene Betreuung meiner Tochter gesetzt. Nein. Auch wenn viele das so sehen, es stimmt nicht. Dem Bärchen gefällt es in ihrer Kita, sie fühlt sich da pudelwohl und spricht jetzt auch schon viel von ihren Freunden und wird immer selbstständiger. Wir sind beide entspannter.
Was andere von meiner Erziehung denken.
Meine beste Freundin war da. Einfach Abends ein bisschen quatschen und Fotos gucken. Keine Ahnung warum, aber wir haben mal so ein paar Fakten und Dinge, die uns aneinander stören auf den Tisch gepackt. Sowas muss ja manchmal sein. Auch dadurch bedingt, dass ich wahrlich kein einfacher Mensch bin und manchmal tatsächlich nicht merke, dass ich Menschen irritiere. Und nein, meine Lieben, ich meine das manchmal tatsächlich nicht so und wenn ich zuviel rede oder ungewohnt betone, sprecht mich darauf an, ich merk das nicht! In meinen Kopf gehen öfter so viele Sachen vor sich, dass ich nicht immer alles mitbekomme. Zum Glück kennen meine Freunde mich und wissen, dass ich tatsächlich nicht arrogant oder besserwisserisch bin, sondern einfach nur mit meinem Wissen helfen will und auch niemanden bewerte, sondern freundlich sein will. Nur kommt das leider nicht immer so rüber.