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Kleine Schreibkrise

Seit Tagen öffne ich am Abend WordPress und beginne zu schreiben. Ich habe tausend Ideen und Gedanken worüber ich schreiben möchte. Darüber, dass ich meine ehemalige Chefin überraschend getroffen habe und meinen Mund nicht aufgekriegt habe, obwohl ich mir tausende Male überlegt hatte, was ich ihr wie sagen möchte, wenn ich sie treffe, schließlich hat sie mir trotz vorheriger mündlicher Zusage keinen neuen Jahresvertrag gegeben und ich wurde im siebten Monat arbeitslos. Total geschockt und recht verzweifelt damals.

Ich möchte über diese Woche schreiben und darüber, dass wir manchmal einfach zu viel machen. Montag war ich alleine auf einem Treffen vom Elternrat der Kita, Dienstag mit dem Bärchen in der Stadt einkaufen, Mittwoch Pilze sammeln und zur Oma, Donnerstag zu den Urgroßeltern, heute bei ihrer Cousine, morgen zum Möbelhaus und danach Kindergeburtstag, am Sonntag Treffen mit der Krabbelgruppe. In der Woche natürlich nachmittags und auch die nächste Woche ist schon voller Termine. Ist das  positiv, weil das Bärchen viel erlebt und regelmäßig Kontakt zu allen Freunden und Verwandten hat oder überfordere ich sie? Sie ist aber momentan eigentlich sehr positiv und gut drauf.

Ich wollte über mein Trainingsprogramm im Fitnesscenter schreiben und darüber, wie gut mir der Sport momentan tut. Ich bin viel ausgeglichener und kann viele Aggressionen und Stress abbauen.

Eine Idee für einen Beitrag ging auch in Richtung Herbst, aber da ich nächste Woche ein Herbstkörbchen für die Kita zusammenstellen werde, mach ich am Montag ein paar Fotos auf unserer Erkundungstour durch die Wälder, wir werden sammeln und entdecken, ich freue mich schon.

Heute habe ich einen Beitrag über die Manipulation von Kindern bei Trennung begonnen, aber irgendwie bin ich nicht weiter gekommen und es war auch nicht flüssig. Gespeichert, bis ich dafür den Kopf habe.

Auch über meine bereits erledigten Weihnachtsgeschenkeeinkäufe würde ich gerne verbloggen, dazu fehlen mir noch schöne Fotos.

Ihr seht, irgendwie fehlen mir nicht die Ideen, nur hapert es gerade an der Umsetzung, keine Ahnung warum. Aber vielleicht muss das einfach mal so sein und wird dann bald besser.

Habt ihr Ideen/Vorstellungen/Wünsche, worüber ich mal scheiben sollte? Dann immer her damit, steht dann direkt auf der to-blog-Liste!

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Kleine Schritte mit großer Bedeutung

Das Bärchen läuft. Heute dann endlich so richtig. Die letzten Tage und auch Wochen war es ja schon ersichtlich, dass es bald losgeht, immer mal wieder ein paar heimliche Schritte und ausprobieren, testen, scheitern und wieder aufstehen. Heute im Garten war sie dann gar nicht mehr zu halten, lief quer über alles, fiel hin, rappelte sich auf und war glücklich über ihre neue Fähigkeit und Reichweite. Dann ging es ins Bett und sie sammelte ihre Plüschtiere um sich und erzählte ihnen, wie toll sie nun die Welt erkunden kann. Und die Bärchenmama wischt sich ein paar kleine Tränen aus dem Auge.

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Die Katze meldet sich zu Wort

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So, hier schreibt mal wieder Kitty die Katze. Oben seht ihr mich in meinem Karton. Der stand einfach mal so rum, sollte wohl kaputt gemacht werden, die Bärchenmama bekommt wohl jetzt öfter mal Pakete. Aber er steht so schön vor dem Balkon und die Sonne scheint hinein und ich passe auch super rein und kann mir die Sonne auf mein Fell scheinen lassen. Also ist er nun meiner!

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Unser Tag und ein tolles Dessert von enerBIO

Ja, diese Woche schreibe ich etwas öfter. 🙂

Heute durfte ich ganz überraschend ausschlafen, der Bärchenpapa hat mit dem Bärchen gespielt und mich einfach bis um zehn schlafen lassen. Herrlich, hab ich nicht einen tollen Mann? Das Bärchen blieb dann auch einfach bis zum Mittagsschlaf im Schlafanzug, hat sie nicht weiter gestört. Dann habe ich ein leckeres Mittagessen gekocht, die Zutaten für das Dessert habe ich von Rossmann zur Verfügung gestellt bekommen, davon später mehr. Und nach dem Mittagsschlaf ging es in den Garten, dorthin hatte ich heute meine ehemalige Krabbelgruppe eingeladen und trotz mal wieder eher schlechtem Wetter hatten wir doch viel Spaß. Eine Mutti hat dankenswerter Weise Kuchen gebacken, ich hatte nur an die Kinder gedacht, Pfirsiche und Gurken geschnitten und noch andere kindgerechte Leckereien eingepackt, also hat der Kuchen mir den Allerwertesten gerettet! Danke! Es war so schön alle mal wieder zu sehen und auch zu bestaunen, wie sehr die KInder sich verändert haben. Alle sind schon so tolle einzigartige Persönlichkeiten. Ich hatte euch ja schon mal erzählt, dass es in unserer Krabbelgruppe nicht diese furchtbaren Vergleiche und Angebereien gab und auch heute wurde mir wieder bewusst, dass jede Mutti Probleme hat, mit ihrem Kind, mit der Kita, mit der Arbeit, mit der Schwiegermutti und so weiter. Und ich finde es toll, wenn jeder das auch zugibt und offen bespricht und nicht bei dem Versuch zerbricht perfekt sein zu wollen. Mädels, ich habe es schon gesagt und ich sage es immer wieder: Ihr seid toll!

Es ist auch lustig, dass einige meinen Blog lesen und mich auf die Sache mit der Ärztin angesprochen haben und mich getröstet haben und genauso fassungslos waren wie ich. Auch der positive Zuspruch meiner Leser und Freunde tut mir so richtig gut. Danke euch! Heute hat sie übrigens angerufen, die Blutwerte sind alle in Ordnung, sie denkt ja jetzt, dass das Problem in der Kita liegt und ich doch anregen soll, dass es in der Obstpause vormittags nur noch Gemüse gibt, Bananen und Weintrauben sind der Feind. Ist klar. Zum Glück hat eine Mutti mir heute eine gute neue Fachärztin empfohlen.

So und jetzt kommen wir zum Rezept. Dank Rossmann durfte ich mit einigen anderen Bloggern bei der enerBIO Kochschule mitmachen und habe Zutaten von enerBIO für das Dessert Quarkmousse mit fruchtiger Sauce zugeschickt bekommen.

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Den Abgabetermin für den Beitrag habe ich übrigens verpasst. Passt zu mir. Ärgerlich. Aber trotzdem lasse ich euch mal das Rezept und das Ergebnis zukommen. Hier erstmal die zugeschickten Zutaten:

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Ostsee, Hanse Sail und eine kleine Verlosung

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So, nach meinem gestrigen Aufreger waren wir heute an der Ostsee. An der menschenleeren Ostsee, da das Wetter dort heute sehr zu wünschen übrig ließ. Aber uns war das egal. Wir standen im Wasser, die Wellen umströmten uns und der warme Sommerregen rieselte auf uns hinab. Perfekt. Das Bärchen spielte am Strand und genoss das Wasser. Leider wurde das Wetter schlechter und wir überlegten uns etwas anderes und fuhren zu Karls Erlebnisdorf. Das war ganz in der Nähe. Leider hatten wohl sehr viele andere Eltern den gleichen Gedanken und so war das nicht die Spur entspannend, sondern einfach nur voll. Für alles anstehen, ständig angerempelt werden, quengelige Kinder und ein Bärchen, das alles ganz aufgeregt in sich aufsog. Es war trotzdem ein schöner Tag.

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Ein großes Aua und ein Horn

Ach Mensch, heute ist es passiert. Wie oft hat man sein Kind im Arm und stolpert oder fällt auch und nichts ist passiert und man freut sich sehr darüber, denn was hätte doch alles passieren können.

Bei dem herrlichen Wetter waren wir in unserem Garten, das Planschbecken wurde aufgeblasen und befüllt. Erst mit Wasser und später auch mit dem Bärchen. Es gab frisches Obst und das Bärchen kletterte und krabbelte nackig durch die Gegend und freute sich des Lebens. Freunde kamen zum Grillen mit ihren Hunden, das Bärchen freute sich unglaublich und durfte sogar ein paar Hundekekse verfüttern und die Hunde streicheln. Beim Bobby Car fahren lief das Bärchen dann etwas aus, aber kann man ja alles abwischen und es sah schon sehr lustig aus, wie sie durch die Gegend rollte und eine nasse Spur hinter ihr her lief. Hat sie mal so gar nicht gestört. 🙂

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Meine verschiedenen Ichs

Manchmal habe ich das Gefühl aus verschiedenen Ichs zu bestehen. Also keine unterschiedlichen Persönlichkeiten oder ähnliches, sondern einfach verschiedene Ichs. In mir ist ein Conny-Ich, ein Mama-Ich, ein Sozialpädagogin-Ich, ein Ehefrau-Ich, ein Blogger-Ich, ein Freunde-Ich und bestimmt auch noch ein paar mehr. Zwei davon würde ich euch gerne mal vorstellen, denn diese beiden haben sich das Wochenende geteilt.

Freitag Nachmittag hat das Mama-Ich das Bärchen von der KIta abgeholt, dort hatte sie einen kleinen Bock gehabt. Das Mama-Ich erklärte der Erzieherin, dass sich das Bärchen so in letzter Zeit die meiste Zeit auch zuhause verhält. Dann haben wir den Bärchenpapa abgeholt und das Bärchen zu meinen Eltern gebracht. Sie ist dann auch gleich mit ihrem Opa abgezogen, die Wau-Waus begrüßen und wir sind nach Hause, umziehen. Dann wurden wir abgeholt und sind zu einem kleinen Festival etwa eine Stunde entfernt gefahren. Hier begann dann das Conny-Ich die Führung zu übernehmen. Das Conny-Ich bin ich von früher. Ich gehe unglaublich gerne auf Konzerte, genieße dort die Musik und die Atmosphäre und auch ein bisschen den Alkohol. Mittlerweile eher Qualität als Quantität, man wird ja älter.

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