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20 Gründe einen Indoor-Spielplatz/Spieleland zu besuchen

Ich hab ein bisschen darüber nachgedacht, wie ich diesen Beitrag aufbauen soll. Ich hab mit meiner besten Freundin, ihren Kindern und natürlich dem Bärchen einen Ausflug ins Spieleland (einen Indoorspielplatz in Rostock) gemacht, wir haben einiges erlebt und vor allem unglaublich viel Spaß gehabt. Sollte ich darüber berichten? Ja, aber nicht auf die althergebrachte Art, irgendwie anders. Und dabei ist dann das bei rum gekommen. Ich bin der festen Ansicht, dass einige Gründe bekannt sind. 🙂 Aber nehmt mich nicht bei allen Punkten allzu ernst, okay?

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Böser Husten (und Auslosung)

Das Bärchen hustet und die Mama kriegt gleich wieder die Krise und hat den Krankenhausaufenthalt im Januar noch sehr gut im Hinterkopf. Husten gleich Bronchitis gleich Lungenentzündung. Es ist jedes Mal präsent und deswegen blieb das Bärchen heute auch zu Hause. Ich bin nur 2,5 Stunden arbeiten gewesen. Es waren fürchterliche 2,5 Stunden mit furchtbaren Klassen, aber das ist eine andere Geschichte. Den Rest der Zeit war ich beim Bärchen. Ich habe mit ihr inhaliert, Zwiebeln gekocht und den Saft mit Honig versüßt, Obst geschnitten, Mittag gekocht und einen Kuchen gebacken. Außerdem noch Fieber gemessen, mit dem Bärchen gespielt, sie in Erkältungsbad planschen lassen, spazieren gegangen ohne sie anzustrengen, Bilder gemalt und bewundert. Und natürlich Tee gekocht, gekuschelt, Bücher angeschaut und Lieblingssendungen geschaut (vor allem die mit dem Schwein und mit ner Fee). Und jetzt bin ich ziemlich fertig. Nebenbei hab ich schließlich auch noch geputzt, aufgeräumt, Wäsche gewaschen und berufliche Telefonate geführt. Manche Tage sind einfach länger als andere.

Aber all das ist mir egal, solange das Bärchen fieberfrei bleibt und der Husten weggeht und sie nicht mehr belastet. Also wird morgen nochmal inhaliert, Zwiebelsud gekocht und sicherheitshalber Hustensaft gekauft. Mal schauen, ob wir am Montag über ein Wochenende voller geplanter Ausflüge oder über eine ruhige und gemütliche Zeit zu Hause schreiben. Beides wäre mir Recht.

So und nun noch die Gewinner, bei denen bald Maluna Mondschein einziehen darf, fair und sehr begeistert vom Bärchen gezogen. Bitte meldet euch doch so schnell wie möglich! (Facebook oder per Mail baerchenmama@gmx.net )

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Und wieder kam es anders….

Kennt ihr das, wenn man sich unglaublich auf etwas freut? Wenn man monatelang plant, organisiert und sich verabredet. Fahrgemeinschaften bildet, Babysitter findet und so weiter? Klar kennt ihr das. Und ihr kennt es auch, dass genau in solchen Momenten etwas komplett Unerwartetes passiert und einem einen Strich durch die Rechnung macht. Das es in meinem Fall Holunderbeeren waren, damit kann man nicht rechnen.

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MILF oder nicht?

Ich hoffe jetzt einfach mal, dass ich den Begriff MILF nicht erklären muss, notfalls benutzt eine Suchmaschine. Auf jeden Fall war ich heute morgen mal wieder spät dran. Wie immer. Hektisch lief ich mit dem Bärchen zum Auto, da sich Nachbarn beschwert hatten, dass mein Auto vor meinem Haus steht (in einer Sackgasse, wo es echt niemanden stört!) und die Parkplätze hier wirklich rar sind, müssen wir morgens oft noch ein Stück laufen, bevor wir in die Kita fahren können. Das Bärchen rein und angeschnallt, da sehe ich an der Frontscheibe einen Zettel. Super dachte ich, jetzt kriege ich schon auf offiziellen Parkplätzen mit gültigem Parkausweis einen Strafzettel und nahm ihn dementsprechend genervt ab. Aber es war kein Strafzettel, sondern ein Zettel mit einer Telefonnummer: „Hab dich gesehen, wenn du Single bist, ruf doch an.“ Und ein Name, den ich jetzt aber lieber mal nicht poste. Ich hatte für mindestens eine Stunde ein Grinsen im Gesicht.

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Unser Element: Wasser!

Der Bärchenpapa geht nicht im See baden, wenn das Wasser nicht komplett klar ist oder andere Menschen da sind. Also so gut wie nie. Hier bei uns gibt es im Umkreis von 30 Kilometern unglaublich viele Seen und Badestellen. Seit ich vier Jahre alt bin, kann ich schwimmen. Ich bin die geborene Wasserratte und früher habe ich jede freie Minute im Wasser verbracht. Ob Pool, Schwimmbad, Ostsee, Fluss, Teich, Tümpel oder See war mir eigentlich egal, Hauptsache kalt und nass. Ich bin nicht schlank, so überhaupt nicht. Aber auch das war mir egal. Ich sehe im Badeanzug nicht gerade gut aus, aber hey, ich liege ja nicht ewig am Strand rum, sondern will schwimmen. Gerade hab ich mir ein Badekleid gekauft, das ist perfekt für mich! Bin ja eh eher der Kleidertyp. Wo waren wir denn nun zuletzt baden?

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Fremdbetreut: Im wahrsten Sinne des Wortes

Ja, das Bärchen wird fremdbetreut, schon seit sie acht Monate alt ist. Anders war es einfach nicht möglich, da ich wieder arbeiten wollte. Ja, ich habe mich ganz bewusst dazu entschieden, arbeiten zu gehen, da ich einen neuen Job angefangen habe und dieser einfach perfekt für mich ist. Oder bin ich perfekt für den Job? Egal, im Endeffekt kann ich als Schulsozialarbeiterin viele Methoden anwenden und ausprobieren, arbeite mit sehr vielen interessanten Menschen zusammen und Langeweile kommt da nie auf. Also bin ich wohl ziemlich egoistisch. Mein Wunsch nach positiver Bestätigung im Job habe ich über die eigene Betreuung meiner Tochter gesetzt. Nein. Auch wenn viele das so sehen, es stimmt nicht. Dem Bärchen gefällt es in ihrer Kita, sie fühlt sich da pudelwohl und spricht jetzt auch schon viel von ihren Freunden und wird immer selbstständiger. Wir sind beide entspannter.

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Was andere von meiner Erziehung denken.

Meine beste Freundin war da. Einfach Abends ein bisschen quatschen und Fotos gucken. Keine Ahnung warum, aber wir haben mal so ein paar Fakten und Dinge, die uns aneinander stören auf den Tisch gepackt. Sowas muss ja manchmal sein. Auch dadurch bedingt, dass ich wahrlich kein einfacher Mensch bin und manchmal tatsächlich nicht merke, dass ich Menschen irritiere. Und nein, meine Lieben, ich meine das manchmal tatsächlich nicht so und wenn ich zuviel rede oder ungewohnt betone, sprecht mich darauf an, ich merk das nicht! In meinen Kopf gehen öfter so viele Sachen vor sich, dass ich nicht immer alles mitbekomme. Zum Glück kennen meine Freunde mich und wissen, dass ich tatsächlich nicht arrogant oder besserwisserisch bin, sondern einfach nur mit meinem Wissen helfen will und auch niemanden bewerte, sondern freundlich sein will. Nur kommt das leider nicht immer so rüber.

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Familienmoment mit Eulen

Tja, dieses Mal hatte die liebe Küstenmami in ihrem Familienmoment nicht den schönsten der Welt, so, wie ich vor zwei Wochen. Manchmal läuft aber auch alles schief. Sagt die Frau, die jetzt in der zweiten Woche ihres Urlaubes ist, aber immer um 06:00 Uhr aufsteht. Nicht, weil das Bärchen so früh wach ist, nein, meine kleine Langschläferin schlummert da noch selig, sondern weil die Bauarbeiter meist gegen 07:00 Uhr kommen und ich gerne dann schon geduscht und angezogen wäre, wenn sie vor den Fenstern herumklettern.

Wir waren am Sonntag im Wildpark MV. Was wir da alles so gemacht haben, hat die Schwester des Patenonkels des Bärchens eigentlich super zusammengefasst, also lest es hier nach. Wir waren am Sonntag dabei! Und ja, wir haben eine Eule gestreichelt! Ne EULE!

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Muss ich da mehr zu sagen? Das Bärchen spricht nur noch von dieser Eule. Sie war so weich! Ein unvergesslicher Moment! Danke an den Patenonkel, der so geistesgegenwärtig war, Fotos zu machen!

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Tag der Katze

Kitty

Heute ist also Tag der Katze,hat das Frauchen gesagt. Ich soll mal wieder was erzählen, hat sie gesagt. Wir wohnen ja nun schon einige Zeit hier im neuen Haus und es ist einfach nur toll für mich! Ich bin den ganzen Nachmittag bis morgens draußen. Dort sitze ich meistens auf der Dachterasse oder auf dem Schuppendach, verscheuche andere Katzen oder beobachte einfach nur meine Umgebung. Herrlich. Das Frauchen war total nervös, weil sie dachte, dass ich weg laufen würde und mir etwas passiert. Aber warum sollte ich hier weg? Es ist einfach nur schön, ich kann alleine sein und dieser ganze Stress wegen Menschen ist weg. Tagsüber liege ich im Gästezimmer auf der Couch und schlafe. Dort stört mich eigentlich nie jemand, aber der Futternapf ist immer gefüllt, das Klo sauber und das Wasser frisch. Wenn ich laut miaue, werden mir Türen aufgemacht und ich kann dort sein, wo ich will. Manchmal merke ich schon, dass gerade das Frauchen gerne mal kuscheln würde, aber ich bin nun mal keine Streichelkatze. Ne mal ehrlich, ich habe in meinem ganzen Leben noch nie geschnurrt, das ist einfach nicht mein Ding.

Das Bärchending ist übrigens immer noch da, viel schneller und gefährlicher. Denn sie will immer schmusen. Aber ich bin schneller. Nur draußen renne ich nicht immer gleich weg, da sitz ich dann oben auf der Treppe und schaue ihr beim Spielen zu, sie kommt ja nicht an mich ran. Und sie freut sich doch immer so, wenn sie mich erblickt. Soll sie doch auch ein bisschen Spaß haben. Schließlich haben sie mir hier alle die Freiheit geschenkt und mich immer so akzeptiert, wie ich bin, auch, wenn ich mal wütend war und auf Frauchens Sachen gepullert habe. Da war sie immer nicht ganz so begeistert. Bis heute darf ich nicht mehr ins Schlafzimmer. Aber okay. So, ich muss jetzt noch mal dem Nachbarskater zeigen, wer hier das Sagen hat und wünsche euch einen schöne Welt-Katzen-Tag!

Eure Katze Kitty

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Ein vielleicht nicht ganz so guter #Familienmoment

Während das Küstenmädchen jetzt „Ja“ sagen kann, habe ich überlegt, ob der Familienmoment eigentlich immer was positives sein muss oder ob es auch einfach was prägendes sein kann. Die letzten drei Tage habe ich das Bärchen kaum gesehen, da ich nur auf Weiterbildung war. Wichtig, aber auch anstrengend und zum Glück vorbei. Es war total schlimm, abends das Bärchen nur kurz zu sehen und ins Bett zu bringen. Ab morgen habe ich wieder Zeit für sie. Den vergangenen Samstag habe ich mit dem Bärchen alleine verbracht und zwar hier:

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