Bin ich eine ängstliche Mutter?

Ich würde nicht unbedingt sagen, dass ich ein ängstlicher Mensch bin. Ich habe ein bisschen Angst vorm Zahnarzt aufgrund schlechter Erfahrungen. Ein bisschen mehr Angst vor Parkhäusern, weil ich dieses Rauf- und Runterfahren so hasse und sehr viel Angst vor Vögeln, insbesondere Hühnern. Ornithophobie nennt sich das. Vielleicht keine alltäglichen Ängste, aber auch nicht viele.

Nun bin ich aber Mutter von zwei wundervollen Kindern und irgendwie umschwirren mich plötzlich viele Ängste.

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Ein Schritt in ein neues Leben (und ein schlechtes Gewissen)

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Hier seht ihr den Ort, wo heute so circa 16:15 Uhr ein neuer Schritt ins Leben gewagt wurde, oder eben ein Schritt in ein neues Leben. Ich saß auf der Kante, das Bärchen stand neben mir, hielt sich fest, ließ los, ging genau einen Schritt und ließ sich auf mich fallen. Nun mit 14 Monaten ihr erster Schritt. Ich konnte es gar nicht glauben, guckte meine Freundin an, fragte sie, ob das gerade der erste Schritt des Bärchens war und als sie mir das bestätigte, war ich so glücklich. Wir hatten uns kurz zuvor noch darüber unterhalten, dass ich nächste Woche ohne das Bärchen auf Klassenfahrt bin und ich Angst habe, dass sie dort ihren ersten Schritt macht. Und das hat sie bestimmt gespürt. Kann ich mir zu mindestens gut einreden. Schade nur, dass der Bärchenpapa nicht dabei war.

Was kommt als nächstes?

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Ein Herz für Babybörsen

Wir waren gestern mal wieder auf einer Babybörse (oder Babyflohmarkt, ganz wie ihr wollt). Vor der Geburt des Bärchens war ich auf ganz vielen, oft auch mit dem Bärchenpapa, der allerdings nur mitgekommen ist, wenn Schwangere vor dem großem Ansturm rein durften, ansonsten war ihm das zu voll. (Einmal wurden wir ganz böse angeguckt und hinter unserem Rücken böse getuschelt, weil wir vorher rein durften, aber hey, wer lesen kann ist klar im Vorteil, das stand ja überall.) Weiterlesen