Kennt ihr das? Überall um uns herum sind Erwartungen. Erwartungen, die wir erfüllen sollen und Erwartungen, die wir an andere haben. Natürlich kennt ihr das. Jeder tut es. Nun ist es aber so, dass jeder mit diesen Erwartungen anders umgeht. Früher waren mir Erwartungen egal. Schule lief, ohne, dass ich großartig lernen musste. Meine Freunde waren teilweise eine Katastrophe, aber die, die meinen Eltern am meisten missfallen haben, sind heute noch an meiner Seite. Als alle anderen Mädchen anfingen sich schick zu machen, da hab ich mir die langen Haare abgeschnitten und sie schwarz gefärbt (eigentlich blau, aber das war ein schrecklicher Unfall). Später dann blond, pink, grün, rot, lila, braun, orange und wieder lila. Seit mehreren Jahren sind sie wieder natürlich. Straßenköterblond. Alle mögen die langen Haare. Im Sommer schneide ich sie ab und sie werden wieder bunt. Als alle begannen zu sparen um sich eine neue Markenjeans leisten zu können, zerschnitt ich mir meine vom Discounter. Ein paar Modetrends hab ich mitgemacht, aber mich nie wirklich wohl gefühlt. Chucks und Springerstiefel sind nun mal bequemer als Plateauschuhe und High Heels. „Erwartungen“ weiterlesen
Autor: diebaerchenmama
Sonniger Produkttest
Vor kurzem habe ich ein Päckchen von Rossmann erhalten, voll mit schönen Produkten von sun ozon, der Eigenmarke für Sonnenprodukte von Rossmann. In dieser Woche mit meinen Jugendlichen bei dem herrlichen Wetter voller Sonne und Hitze konnte ich alles ausprobieren und mir mein Urteil bilden. Hier erst mal der komplette Inhalt:

#Familienmoment Hasen und Meer
Es ist Mittwoch und Zeit für einen Familienmoment, eine Aktion der lieben Küstenmami. Heute allerdings gibt es zwei Momente, einen tollen mit dem Bärchen und einen einfach schönen mit meinen Jugendlichen. Ich hoffe mal, Mischen ist erlaubt.

Das sind die süßen kleinen Kaninchenbabys, die wir vor anderthalb Wochen bei meinen Großeltern im Kaninchenstall gefunden haben, als alle dachten, dass dort zwei Jungs zusammen im Stall sind. Sind sie nicht unglaublich gewachsen? Mit dem Fell sehen sie schon richtig wie Kaninchen aus. Und bald machen sie die Augen auf! Das Bärchen war von den Babys komplett fasziniert, auch, wenn sie sie gar nicht richtig sehen konnte. Sie hat uns alle ganz ernst angeguckt, dann die typische Pssst-Geste gemacht und gesagt: „Baby…Hase…leise…psst“ Ganz ernst. Himmlisch. Es war so unglaublich niedlich. Dann ist das Bärchen losmarschiert und hat erstmal ganz viel Löwenzahn gepflückt. Anstatt diesen aber wie sonst unter allen anderen Hasen aufzuteilen, bekam dieses Mal alles die Hasenmama. Denn „Mama Hase Hunger Baby“. Verben üben wir dann das nächste Mal.

Das ist mein Fuß, heute aufgenommen an der wunderbaren Ostsee. Kein Familienmoment, aber ein wunderbarer Arbeitsmoment. Wir sind ja mitten in der Erlebniswoche der Abschlussklasse und heute sind wir Zug, Fähre und Bus gefahren um in den Kletterpark Markgrafenheide direkt an der Ostsee zu gehen. Mit meiner Höhenangst habe ich mich nicht getraut und wurde so zur Fotografin und zur Motivatorin. Es war ziemlich toll, auch, wenn außer mir mal wieder niemand Sonnencreme, Mückenspray oder etwas zu Trinken dabei hatte, aber ich kann ja sehr gut teilen. Typisch Mutter, wie der Klassenlehrer so treffend bemerkte. Nach dem Klettern, kaputten Hosen und einer Stärkung am Imbiss ging es dann an den Strand. Es war so heiß und keiner hatte Badesachen mit, also wateten wir alle mit den Füßen im Wasser herum, dallerten und hatten einfach Spaß. Es war herrlich. (Fürs nächste Mal gemerkt: FKK-Strände müssen vorher mit Jugendlichen besprochen werden, sich über andere Leute Geschlechtsteile zu unterhalten ist nicht so toll). Wir waren einfach alle nochmal zusammen, haben entspannt, Quatsch gemacht. Heute hätte ich sie alle einfach nur drücken können. Und bald sind sie weg.
So, das wäre mein Familen-/Arbeitsmoment für heute!
Von Bloggertreffen und Babys
Jetzt habe ich endlich Zeit, euch ein bisschen über unser vergangenes Wochenende zu erzählen. Am Freitag war ich ordentlich aufgeregt, denn es ging zum rk|brand:Xchange von Rabach Kommunikation in Hamburg. Lest hier nach, was genau das ist :-).
Morgens schmierte das Bärchen mir irgendwas aufs Kleid, das ich ganz speziell für diesen Tag ausgesucht habe, da es so schön war und ich endlich mal nix schwarzes tragen wollte. Auf Arbeit wurde ich dann darauf hingewiesen, dass das Kleid voller schwarzer Flecken war, super, Fettflecken von Creme. Klasse. Also nach Hause, umziehen, feststellen, dass das Autoladekabel fürs Handy weg ist, das brauche ich aber, ohne Navi finde ich mich ja nicht in Hamburg zurecht. Also ein neues kaufen. Dann tanken, da ich das vergessen hatte. Im Endeffekt eine Stunde später losgekommen als geplant, in den erstbesten Stau geraten, im Auto geflucht, mich dann mit guter Musik abgelenkt, im Hamburger Straßenverkehr Blut und Wasser geschwitzt, endlich in die Nähe der Location gekommen, Parkplatz entdeckt (nur zehn Minuten zu laufen, der Wahnsinn!), festgestellt, dass ich in den Parkplatz seitwärts einparken muss, geflucht, zwölf Minuten gebraucht, bis das Auto einigermaßen drinne stand, losgelaufen.
#Familienmoment- Kleine Wasserratte
Jedes Mal, wenn die liebe Küstenmami einen Familienmoment postet, lese ich ihn und denk mir, da könntest du eigentlich auch mit machen. Keine Ahnung, warum ich es bisher noch nicht gemacht habe, keine Ahnung, ob ich es dann immer schaffe, aber heute schreibe ich erst mal den ersten Familienmoment auf. Und zwar gleich, nachdem ich erklärt habe, was der Familienmoment ist. Das Ganze ist eine Herzensangelegenheit der Küstenmami, bei der es darum geht, die schönen kleinen Momente in der Familie festzuhalten, die leider viel zu oft unerwähnt bleiben und dann vergessen werden. Jeden zweiten und vierten Mittwoch könnt ihr ihn dann bei der Küstenmami und anderen Bloggerinnen lesen. Heute dann auch mal bei mir.
Bärchenmama ist schon zwei Jahre alt! (mit Verlosung)
Gestern ist Bärchenmama zwei Jahre alt geworden und tausend Gedanken schwirren mir dazu im Kopf herum. Aber ich bekomme sie einfach nicht geordnet, zu vieles schwirrt da gerade zusätzlich noch rum. Verzeiht es mir also, wenn ich das Ganze einfach splitte und euch heute einfach mal etwas Gutes tun möchte und eine Verlosung starte. Dieses Mal habe ich nämlich alle möglichen Gewinne selber gekauft und zu jedem Gewinn gibt es auch eine kleine Geschichte. Gespannt?
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Juhuu Kindertag!
Hallo ihr Lieben,
wer schon länger Bärchenmama folgt weiß, dass heute nicht nur der Internationale Kindertag ist, sondern, dass mein Blog heute zwei Jahre alt wird. Morgen gibt es dazu auch ein paar Worte und eine Überraschung für euch, aber heute möchte ich euch erstmal erzählen, wie wir den Kindertag verbracht haben.
Ich wohne ja in der ehemaligen DDR und der Kindertag wurde und wird hier einfach gefeiert. Genau wie der Muttertag und der Vatertag und da finde ich es vollkommen in Ordnung, wenn jedes Kind einen Feiertag außerhalb der Reihe hat. Natürlich ist mir das Bärchen jeden einzelnen Tag wichtig. Natürlich übernehmen wir immer viele Ausflüge und machen schöne Sachen, aber der Kindertag ist noch einmal etwas ganz besonderes. So handhaben wir das hier einfach und sind damit auch sehr glücklich.
Der Tag heute begann wie immer. Ich weckte das Bärchen und dann durfte sie ein Geschenk aus einem Wichtelpaket auspacken, es war:

Unser Wochenende von glücklich über genervt zu wütend
Ich sitze hier im trockenen Wohnzimmer, der Bärchenpapa macht sich gerade für die Arbeit fertig und wird weg sein, noch bevor ich diesen Post fertig gestellt habe. Währenddessen tobt draußen ein Gewitter, alles ist nass und der Regen unglaublich laut. Vielleicht liegt das auch nur an unseren schlecht isolierten Fenstern, aber das wird sich zum Glück im Laufe des Sommers ändern, wenn endlich auch die Außenrenovierung unseres Hauses beginnt und ich euch es endlich vorstellen kann. Dieses Wochenende war ein Auf und Ab von Gefühlen und irgendwie spiegelt es unser momentanes Leben. Man weiß nie so genau, was der Tag so bringt, egal wie gut man ihn geplant hat.
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Warum hat das Bärchen Pateneltern?
Öfter schon hatte ich erwähnt, dass das Bärchen Pateneltern hat. Vielleicht haben sich einige ja gefragt, ob sie die Taufe des Bärchens verpasst haben oder woher plötzlich die Pateneltern kommen. Nein, die sind schon lange da. Schon vor der Geburt des Bärchens stand fest, dass ich jemanden möchte, der sich im schlimmsten Fall um das Bärchen kümmert, Menschen, die ihr ganzes Leben immer für sie da sind, sie begleiten und leiten. Die ihr zur Seite stehen, wenn es nötig ist, die, wenn das Bärchen einmal ein Teenager ist, verständnisvoll zwischen ihr und den Eltern vermitteln. Menschen, die sie so sehr lieben wie wir.
Vor allem aber möchte ich, dass im Fall eines Todes beider Elternteile, das Bärchen nicht bei ihren Großeltern aufwächst. Ich liebe meine Eltern und meine Schwiegermutti, aber ich möchte, dass sie auch immer die Großeltern sein können. Vielleicht habe ich in meinem beruflichen Leben einfach zu viel erlebt, aber mir war das ganz einfach wichtig. Aus diesem Grund haben wir ein Paar ausgewählt, dass dann des Bärchens Pateneltern wurde und ist. Dieses ist auch so in unserem Testament festgelegt.
Das Bärchen liebt ein Schwein (und Gewinnerbekanntgabe)
Mein Kind liebt ein Schwein. Ja, ein ganz bestimmtes. Es quieckt sogar. Und es ist rosa. Aber es ist kein reales Schwein. Nein, es lebt zusammen mit seinen Eltern und seinem kleinen Bruder in einem Haus auf einem Berg. Sie trägt ein rotes Kleid und liebt es in Pfützen herum zu springen. Wer ein Kleinkind hat, weiß glaub ich mittlerweile von wem ich spreche: Peppa Pig, auf Deutsch Peppa Wutz!
Vor etwas über einem halben Jahr waren wir auf einem Bloggertreffen und in unserer Goodie-Bag war eine DVD von Peppa. Das Bärchen hatte vorher noch nie Interesse am Fernsehen gezeigt, der Sandmann war die einzige Sendung, für die sie kurz still saß und ein schöner Abschied vom Tag. Ja, das war vor Peppa. Einfach so schoben wir die DVD damals mal in den Player in Erwartung, das das Bärchen wie immer zwei Minuten hinsieht und sich dann sofort mit etwas anderem beschäftigt. Was waren wir dumm.
Ich weiß wirklich nicht, woran es liegt, aber das Bärchen verliebte sich sofort in das kleine Schweinchen, in ihren Bruder George, in Mama Wutz, in Papa Wutz, in Oma und Opa Wutz, in die Enten, die immer auftauchen, wenn gepicknickt wird, in Zoey Zebra, in Linus Löffel, einfach in alle. Eine Folge Peppa geht immer etwa fünf Minuten und meist werden ganz alltägliche Themen behandelt, wie der Aufbau eines Spielzeugschrankes, das neue Haustier Polly Piepmatz, ein Ausflug der Kindergartengruppe, krank sein, Geburtstag feiern, die Eltern auf Arbeit oder auch Streit zwischen Freunden. Peppas Freunde sind alles Tiere und sie machen immer je ihr typisches Geräusch bevor sie reden. Emely Elefant trompetet sehr laut. Eigentlich finde ich Peppa süß. Die Themen sind schön, es ist alles sehr kindgerecht gemacht, ohne peinlich oder doof zu sein. Das Problem ist, dass das Bärchen nur noch Peppa sehen will. Sobald das Wetter schlecht ist, rennt sie zum Fernseher und will Peppa sehen. Nichts anderes, nur Peppa. Natürlich machen wir den Fernseher nicht immer an, wenn sie es will, aber so zwanzig Minuten vor dem Schlafengehen hilft Fernsehen dem Bärchen runter zu kommen und sich zu beruhigen. Aber es darf nur Peppa sein. Mittlerweile können wir alle Folgen mitsprechen. Deswegen haben wir heute eine neue DVD gekauft:

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