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Meine verschiedenen Ichs

Manchmal habe ich das Gefühl aus verschiedenen Ichs zu bestehen. Also keine unterschiedlichen Persönlichkeiten oder ähnliches, sondern einfach verschiedene Ichs. In mir ist ein Conny-Ich, ein Mama-Ich, ein Sozialpädagogin-Ich, ein Ehefrau-Ich, ein Blogger-Ich, ein Freunde-Ich und bestimmt auch noch ein paar mehr. Zwei davon würde ich euch gerne mal vorstellen, denn diese beiden haben sich das Wochenende geteilt.

Freitag Nachmittag hat das Mama-Ich das Bärchen von der KIta abgeholt, dort hatte sie einen kleinen Bock gehabt. Das Mama-Ich erklärte der Erzieherin, dass sich das Bärchen so in letzter Zeit die meiste Zeit auch zuhause verhält. Dann haben wir den Bärchenpapa abgeholt und das Bärchen zu meinen Eltern gebracht. Sie ist dann auch gleich mit ihrem Opa abgezogen, die Wau-Waus begrüßen und wir sind nach Hause, umziehen. Dann wurden wir abgeholt und sind zu einem kleinen Festival etwa eine Stunde entfernt gefahren. Hier begann dann das Conny-Ich die Führung zu übernehmen. Das Conny-Ich bin ich von früher. Ich gehe unglaublich gerne auf Konzerte, genieße dort die Musik und die Atmosphäre und auch ein bisschen den Alkohol. Mittlerweile eher Qualität als Quantität, man wird ja älter.

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Postrückblick mit den Frechen Freunden

Bevor ich zum Postrückblick komme, kriegt ihr noch ein paar Infos und Gedanken von mir.

Heute hat das Bärchen das erste Mal ihren Namen gesagt, ordentlich gezickt und war das erste Mal mit uns chinesisch Buffet essen. Am besten hat ihr die Vanillesauce geschmeckt, in die sie ihren rechten Daumen getunkt und danach abgeschleckt hat. Das Wetter war ja nicht so schön, aber mit Regenhose lässt sich auch im Matsch prima spielen.

Gestern waren wir zum Grillen eingeladen und es ist immer wieder toll, wenn sich die Gastgeber Gedanken machen und auch mir was leckeres (vegetarisches) kaufen. Danke für den tollen Abend!

Diese Woche haben wir den Geburtstag der Patentante des Bärchens vergessen. Es tut uns Leid. Sie ist eine ganz tolle, wunderbare Freundin und Patentante. Im Endeffekt habe ich das Datum verwechselt, so etwas ist mir noch nie passiert und es hat mir so Leid getan. Deswegen auch noch mal hier: Wir haben dich unglaublich lieb! Und entschuldige!

So, jetzt kommen wir mal zum Postrückblick, dieses Mal mit den Frechen Freunden von erdbär:

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Das Bärchen – Immer wieder für Überraschungen gut!

Haha, diese Woche gab es beim Kinderarzt (Besuch anlässlich einer Impfung) eine Überraschung:

Das Bärchen ist zwei Zentimeter gewachsen! Bye bye Wachstumsstörung! Wir haben uns so sehr gefreut. Zwar muss sie immer noch zum Facharzt, aufgrund des fehlenden Sättigungsgefühls, aber ich bin deswegen jetzt schon viel entspannter. Und heute, als wir das Bärchen aus der Kita abholten, greift sie sich einen gelben Bus und sagt laut und deutlich Auto. Zum ersten Mal aus ihrem Mund gehört. Gestern waren wir auf einem Sportfest und ich musste viel Kraft aufbringen, um sie von der Hüpfburg herunter zu bekommen, als mir dann doch zu viele Kinder drauf waren und ich für die Unversehrtheit meiner Tochter nicht mehr garantieren konnte. Danach auf dem Spielplatz grinst sie mich an und läuft fünf Schritte ohne Festhalten auf mich zu. Momentan ist es gerade wieder sehr spannend. Eine neue Zeit der ersten Male. Plötzlich wirft sie Bälle relativ zielsicher (mit Vorliebe auf Kitty), sitzt auf dem Töpfchen und „liest“ Bücher vor, fängt an zu sprechen, erkundet neue Ecken, hat einen klaren eigenen Willen, spielt mit anderen Kindern und hat Vorlieben. Auf der anderen Seite wird es aber auch anstrengend. Sie hat  gerade eine große Bock-und Rebellenphase, die nicht immer leicht auszuhalten ist. Sie schlägt teilweise mit ihrem Kopf auf den Boden, wenn ihr etwas nicht passt. Tiere sind immer noch ihr EIn und Alles, es ist so niedlich, wie sie begeistert klatscht, lacht und strahlt, wenn ihr Tiere begegnen. Sie kennt da keine Angst, auch, wenn sie es nicht so toll findet, wenn der Welpe meiner Cousine ihr das Gesicht abschleckt. Aber sie lockt ihn trotzdem immer wieder an.

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Jetzt also doch nicht.

Heute hatte ich eine tolle Mail in meinem Postfach. Ich darf wieder etwas testen, worauf ich mich wirklich freue, da ich sehr gespannt und auch etwas skeptisch bin. Ich teste ja mit dem Bärchen sehr gerne Sachen und ich mag es auch vernünftige Begründungen zu schreiben, warum ich testen möchte. Ich bewerbe mich ja schließlich nicht für alle Produkttests, die mir vorgeschlagen werden und die ich finde, sondern nur für die, welche mich auch interessieren. Und seien wir doch mal ehrlich, wer bekommt nicht gerne etwas umsonst! So gehe ich kein Risiko ein und wenn es mir nicht gefällt, dann schreibe ich es auch und hoffe, dass durch meine Kritik und meine Anmerkungen etwas verändert wird. Und jetzt gibt es eine Begebenheit, erzählt in einer Art Märchenperspektive.

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Wie wir trotz der Hitze viel erlebt haben

Hallo ihr Lieben!

Ich würde ja gerne einen Postrückblick schreiben, aber wir bekommen keine. Also erzähl ich euch, was wir an diesem furchtbar heißem Wochenende so gemacht haben, für Sonntag sogar mit Bildern (Samstag hatte ich die Kamera vergessen). Am Samstag waren wir mit meiner kleinen Cousine bei Toys´R`Us. Sie durfte sich dort anlässlich ihres vergangenem Geburtstages etwas aussuchen und nach langer Entscheidungsphase fand sie einen Camcorder. Warum nicht. Während sie suchte, habe ich vom Bärchen Fotos machen lassen, es war gerade eine Fotografin da und ich, immer noch enttäuscht von den ersten Fotografenbildern der Kita, hielt es für eine gute Idee. Ob ich die Fotos später nehme, kann ich dann immer noch entscheiden, eines ist auf jeden Fall bei Abholung gratis. Nach einem nicht ganz so leckerem Frozen Smoothie ging es nach Hause, die Cousine ging auf einen Kindergeburtstag und wir zu meiner Schwägerin. Dort konnten ihre Tochter und das Bärchen mit einer Schüssel Wasser spielen. Das Bärchen hat sich fast alles Wasser nach und nach über ihre Beine gekippt. Zur Abkühlung. Schlaues Kind.

Am Sonntag ging es morgens mit Freunden zu einem Volksfest. Und es war zu. Eine dreiviertel Stunde nach Beginn war alles noch total verschlafen und niemand zu sehen. Hm. Kurz entschlossen ging es dann zum Flohmarkt. Wegen der Hitze gab es weniger Stände als sonst, aber wir haben trotzdem was gefunden. Vor allem Kinderbücher, das Stück für 50 Cent.

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Trennung mit Kindern

Nein, der Bärchenpapa und ich haben uns nicht getrennt, wir teilen uns gerade sogar eine fiese Erkältung und die Medikamente dazu.Aber in unserem Freundes- und Bekanntenkreis kommt es ab und an zu Trennungen. Und wir wissen alle: Trennungen können fies sein. Es kann Streit, Stress, Lügen, Drohungen, Eifersucht und sogar Hass geben. Freunde werden mit hinein gezogen. Alles war auf einmal schlecht. Natürlich nicht immer, aber in Einzelfällen ist es leider so. Das ist anstrengend, gemein und kann zu ernsthaften Folgen führen. Man fühlt sich verletzt, betrogen, hintergangen, ausgenutzt, traurig, verlassen, einsam, wütend und und und. Oder man fühlt sich befreit, glücklich, entspannt und leicht. Alles ist möglich, aber leicht ist es für alle Beteiligten nie. Umso schwerer wird es, wenn es Kinder in der ehemaligen Beziehung gibt.

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Endlich Wochenende?

Ja, das Fragezeichen ist dort ganz bewusst gesetzt, das mal nur so vorne weg. Diese Woche war anstrengend. Ich wollte so oft schreiben und saß dann abends vor meinem Laptop und war total antriebslos. Am Montag erreichte mich auf Arbeit der Anruf des Bärchenpapas, Bärchen hat Fieber. Sie war aber super gut drauf, also auf die Zähne geschoben und abends gab es dann ein bisschen Fiebersaft. Wusstet ihr, dass es den mit Erdbeergeschmack gibt? Ich mein: Medizin, die nach Erdbeeren schmeckt? Unglaublich.

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Warum das Thema Essen für uns wichtig ist…

…und wohl auch bleiben wird. Ich hatte ja schon öfter darüber geschrieben, dass das Bärchen anscheinend kein Sättigungsgefühl hat und es da auch ab und zu Probleme gibt. Sie wird wütend, wenn noch Essen auf dem Tisch steht und sie aber nichts mehr bekommt, oder ihr die Zubereitung zu lange dauert. Sie hat letztens einen Joghurt auf ihre Erzieherin geworfen, weil diese sich kurz, anstatt sie weiter zu füttern, mit einem anderen Kind beschäftigt hat. Auch in der Kita gehen sie davon aus, dass das Bärchen kein Sättigungsgefühl hat und teilen ihre Portionen ein, sie bekommt altersentsprechende Portionen und eben keinen Nachschlag. Es ist nicht einfach.

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