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So schnell geht die Zeit vorbei

Ich habe Urlaub, ein wunderbares Gefühl! Wir fahren nicht weg, ich habe mal Zeit etwas aufzuräumen, mich um ein paar Sachen zu kümmern und Zeit mit meiner Familie zu verbringen. Trotzdem geht das Bärchen diese Woche drei Tage in die Krippe, sie ist es einfach gewöhnt und braucht den Trubel glaub ich auch. Heute allerdings waren wir zu zweit unterwegs und sind in das Stillcafe gegangen, ein Babytreff, der immer montags in unserem Krankenhaus stattfindet und den wir früher regelmäßig besucht haben. Und es waren auch ein paar Muttis mit ihren Lütten da, die ich noch kannte. Es war sehr schön, wir haben uns super unterhalten und es ist echt unglaublich, was in den drei Monaten, die ich arbeitsbedingt ja nun nicht hingehen konnte, alles passiert ist. Der eine Junge läuft nun, die andere kann alleine sitzen.

So schnell ist die Zeit vorbei, in der die Babys nicht viel mehr können, als gucken, pupsen, essen und liegen.

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Du hast es verdient! (mit Valentinstags-Verlosung)

Ich möchte euch gerne mal meinen Tagesablauf in der Woche schildern:

05:00 Uhr Aufstehen, 05:15 Uhr vorsichtig das Bärchen wecken und stillen, 05:30 Uhr duschen, Haare waschen, anziehen und schminken, 05:55 Uhr Kaffee trinken, evtl. frühstücken, mit dem Bärchen spielen, 06:15 zur Arbeit fahren, 07:00 Uhr Arbeitsbeginn mit allem was dazu gehört, 14:00 Uhr Arbeitsende, Fahrt nach Hause/zur Kita, 14:35 Uhr Bärchen von der Kita abholen, nach Hause fahren, 14:45 Uhr Ankommen zuhause, das Bärchen bekommt Quetschi/Obst/Reiscracker, 15:00 Uhr zusammen mit Bärchenpapa mit Bärchen spielen/spazieren gehen, einkaufen, 17:20 Uhr Abendessen fürs Bärchen vorbereiten, 17:30 Uhr Bärchen isst Abendbrot im Hochstuhl, 18:00 Uhr Bärchen ins Bett bringen oder baden, 18:30 Uhr mit viel Glück schläft das Bärchen, dann Abendessen für Eltern kochen (essen abends warm, das Bärchen bekommt aber warmes Essen in der Kita), 19:00 Uhr Abendessen, 19:30 Uhr e-Mails checken, am Blog arbeiten, 20:15 Uhr etwas fernsehen mit dem Bärchenpapa und kuscheln mit der Katze, 22:00 Uhr ins Bett (evtl Bärchen beruhigen)

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Klappe zu, wenn die Mama schweigen muss

So, jetzt hats mich also erwischt. Und als ob es eine normale Erkältung nicht getan hätte, darf ich mich mit einer Kehlkopfentzündung herum schlagen. Und wisst ihr, was man bei einer Kehlkopfentzündung machen muss (vor allem, wenn man auf Antibiotika verzichtet, um das morgendliche Stillen nicht zu gefährden)? Schweigen. Nicht reden. Den Mund halten. Die Klappe schließen. Nichts, aber auch gar nichts sagen.

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Länger draußen als drinnen

Vielleicht ein komischer Titel, aber genau unsere momentane Situation. Das Bärchen ist länger auf der Welt, als sie in meinem Bauch war. Und das ist alles äußerst merkwürdig für mich. Denn mein neun Monate altes Baby:

  • kann sich alleine hinsetzen
  • zieht sich an Sachen hoch
  • steht auf wackeligen Beinen mit Festhalten
  • sagt Papa (und nur Papa)
  • lacht jedes Tier und jeden Menschen erstmal an
  • isst alles und zu jeder Zeit
  • wird nur noch morgens gestillt und ich befürchte, dass sie das auch nicht mehr lange will
  • trinkt nur Wasser, davon aber viel
  • mag nicht krabbeln, versucht es aber manchmal
  • will bei meiner Anwesenheit nur bei mir sein
  • liebt ihre Krippenerzieherin
  • verschenkt alles und wundert sich, wenn es nicht mehr da ist
  • gibt eine Art Handküsschen
  • schläft immer beim Autofahren
  • macht Mittagsschlaf
  • isst Abendbrot am liebsten im Hochstuhl alleine (gerne Brot mit Leberwurst und Banane)
  • probiert jedes Essen gerne erstmal aus und steckt sich auch so alles in den Mund
  • kann herlich lachen und laut schreien
  • kann sich stundenlang wach halten wenn sie denkt, dass sie sonst was verpasst
  • räumt mit Vorliebe alles aus
  • zieht Mama an den Haaren und kneift Papa in die Nase
  • will beim Buggy fahren sitzen und alles im Blick haben
  • isst Quetschis komplett selbstständig
  • liebt Schaukelpferde
  • mag es, wenn ihre Haare geföhnt werden
  • braucht ein Kuscheltuch (egal welches) zum Schlafen
  • spielt unglaublich gerne mit anderen Kindern
  • mag alles was ordentlich Krach macht
  • hat extrem viel Spielzeug
  • sieht mit jedem Tag süßer aus
  • bringt ihre Eltern immer mehr zum Lachen
  • ist das Beste was uns je passiert ist

Und tausend Sachen die ich vergessen habe.

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Und der Sieger ist: Babyphones im Test

Huhu. Vor kurzer Zeit habe ich von Sophie von babyphone-test.de eine nette Mail erhalten, dass sie gerade die wichtigsten Informationen für Eltern zum Kauf eines Babyphones als pdf-Datei zusammengefasst haben. Die Ergebnisse findet ihr hier ! babyphone-test-unsere-testgeraete

Super finde ich, dass das Test- und somit ja auch Bewertungsverfahren verdeutlicht wird und alle einzelnen Noten, die zur Gesamtwertung beigetragen haben dargestellt sind. Auf jeden Fall hilft die Seite dabei, sich einen Überblick über das massige Angebot von Babyphones mit und ohne Kamera zu verschaffen. Ist eigentlich schon mal jemanden aufgefallen, dass es gerade bei Babyprodukten eine unglaubliche Auswahl gibt? Nicht nur Babyphones, gerade auch bei Pflegeprodukten ist die Vielfältigkeit der Anbieter und Produkte nicht gerade klein. Gut, da man wählen kann, schlecht, weil man wählen muss.

Schön, wenn es dann jemanden gibt, der testet und man sich so ein bisschen an diesen Testergebnissen orientieren kann, grundsätzliche Punkte sollte man aber vorher geklärt haben, also mit Videofunktion oder nicht, Besonderheiten etc.

Schaut euch einfach in Ruhe um und vertraut auch unbedingt eurem Gefühl!

So, wie war das denn nun in der Bärchenfamilie? Haben wir wochenlang Testergebnisse durchstöbert, Verkäufer in Babyfachgeschäften wahnsinnig gemacht und in lauter Foren um Rat gefragt? (So wie viele unserer Bekannten)

Nö. Wir haben ein gebrauchtes Babyphone zur Geburt geschenkt bekommen. Das funktioniert super, hat keinerlei Schnickschnack und bis auf kleinere Einstellungsprobleme mit dem Babyphone unserer neuen Nachbarn (hat das alles laut gepiept, furchtbar) können wir uns nicht beschweren. Ich kann keine Aussagen über die Funktionsfähigkeit sagen oder den Elektrosmog, den es aussendet, ich nutze es  einfach.

Würde ich mir ein Babyphone neu kaufen, dann würde ich mich allerdings informieren. Denk ich. Bestimmt. Nächstes Mal.

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Gewinnspiel Auslosung!

Hallihallo,

vor ein paar Minuten endete mein allererstes Gewinnspiel und auch wenn nicht viele teilgenommen haben, freue ich mich total, weil ich so denke, dass jeder das Paket wirklich möchte und verdient hat. Zur Erinnerung, es geht um diese Mitbringsel von der Babywelt Messe Berlin

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Und wir haben ausgelost:

DSCI1221

Und die Bärchenoma väterlicherseits (passt auf das arme kranke Bärchen auf während der Bärchenpapa zur Umschulung und ich zur Arbeit bin) hat den Gewinnerzettel gezogen:

DSCI1223

Liebe Marina, herzlichen Glükwunsch, bitte schreib mir doch deine Adresse an

baerchenmama@gmx.net

und dann macht sich das Paket auf den Weg zu dir! Allen anderen, nicht traurig sein, jeder hat mal Glück und mal Pech!

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Was man alles beim Kinderarzt erlebt

Hallo ihr lieben,

uns geht es leider nicht so gut. Das Bärchen ist krank. Der Bärchenpapa musste sie von der Krippe abholen, weil sie Fieber hatte. Als ich es dann endlich geschafft hatte von der Arbeit nach Hause zu kommen (vielen Dank für die vielen Baustellen, im November müssen ja unbedingt noch alle Straßen aufgerissen werden), hab ich das hochrote Bärchen nur fix gestillt und dann sind wir ohne Voranmeldung zum Kinderarzt, da das gemessen Fieber bei 39,0 Grad lag. „Was man alles beim Kinderarzt erlebt“ weiterlesen

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Messerückblick: Die Babywelt in Berlin

Diese Woche gibt es anstelle eines Postrückblicks (gab eh keine) einen Messerückblick. Vom 07.-09.11.2014 fand dieses Jahr in Berlin die Babywelt statt. Am Samstag hatten wir beschlossen hin zu fahren, es ist zwar ein kleines Ende bis nach Berlin, aber auch nicht so weit. Also haben das Bärchen, der Bärchenpapa und ich uns auf den Weg gemacht, alle etwas verschnupft, aber gut drauf. Eigentlich hatten wir das Ganze ja mit dem Zug geplant, aufgrund der gegebenen Umstände (Streik und dementsprechender Zugausfall) sind wir doch lieber mit dem Auto los und haben das im Parkhaus abgestellt. Vor und hinter uns überall Kinderwagen oder dicke Bäuche, da haben wir beschlossen, das Bärchen erstmal noch an der frischen Luft zu füttern. Direkt an der Spree gab es dann den Obst-Getreide-Brei.

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AAAAAAAAHHHHHHHH!

10 Dinge, die mich heute wütend gemacht haben

  1. Irgendwie schlecht geschlafen und nicht gut in den Tag gestartet.
  2. Die Bahn streikt. Super, wenn man am Wochenende mit dem Zug nach Berlin zur Babywelt Messe will. Und sich schon seit Wochen tierisch freut und Pläne macht…
  3. Als ich das Bärchen heute von der Kita abgeholt habe, lag sie in ihrem Buggy im abgeschlossenem Innenhof und schrie. (Dass sie im Innenhof schläft finde ich an sich gut, da sie dort Ruhe hat und frische Luft schnappt, aber bitte mit Babyphone oder am offenem Fenster) war, da hätte das Bärchen noch geschlafen und vielleicht hat man sie nur durch die Musik nicht gehört.
  4. In der Tasche des Bärchens lag nur die Schnullerkette, ohne Schnuller. Dieser sollte sich laut Aussage einer Erzieherin im Buggy befinden. Im Buggy ist aber kein Schnuller! (sind ja nur die etwas teureren, da das Bärchen keine anderen nimmt)
  5. Zuhause angekommen, durfte ich feststellen, dass die Windel des Bärchens so voll gepullert war, dass sie übergelaufen ist und sowohl Strumpfhose als auch Body nass waren.
  6. Ich weiß, dass es nur nicht klappt, weil die Erzieherin des Bärchens im Urlaub ist, also wird es morgen wieder so doof. Und mein schon geplanter morgendlicher Ausbruch in der KIta um mir Luft zu machen wird auch nicht für gute Stimmung sorgen.
  7. Das Elterngeld des Bärchenpapas wurde nicht überwiesen, wird also dann wohl erst nächsten Monat nachgezahlt werden. Schade, wir hätten es jetzt schon gut brauchen können.
  8. Meine Teilnehmer (einige) nerven doch etwas, wissen und wollen dies aber auch, was das Ganze noch nerviger macht.
  9. Die tollen Pullis, die ich heute im Angebot kaufen wollte, gab es nicht mehr in der Größe des Bärchens.
  10. Und last but not least bin ich sauer auf mich selbst, weil ich es zulasse, dass mich einige Sachen so runter ziehen.

 

Aber:

Morgen wird ein neuer Tag.

Ich klär alles mit der Kita.

Und die Bahn muss bestimmt auch aufhören zu streiken!