Morgen ist unser Termin für die Feindiagnostik, ich bin schon im sechsten Monat, ist das nicht unglaublich? Bei dem Bärchen bin ich total locker flockig zur Feindiagnostik gegangen, was sollte denn schon sein? Dieses Mal ist das irgendwie anders, vielleicht liegt das an den Erfahrungen, die wir bzw. unsere Freunde/Verwandte/Bekannte gemacht haben. Vielleicht liegt es an der viel beschwerlicheren Schwangerschaft. Aber irgendwie habe ich dieses Mal kein gutes Gefühl.
Auf der Babywelt Hamburg 2017
Ich hatte darüber geschrieben und wir waren dann auch am 24.02.2017 auf der Babywelt Messe in Hamburg. Wir, das heißt hier meine Freundin und ich. Wir sind morgens recht entspannt los, haben unterwegs gefrühstückt und sind dann irgendwie bei der Hamburger Messe angekommen, die wir erst mal in aller Ruhe umrundet haben, um einen guten Parkplatz zu finden. Uns war ja klar, dass wir auch dieses Mal wieder einiges einkaufen und mitnehmen würden und wollten das nicht ganz so weit schleppen. Letztendlich sind wir dann doch ins Parkhaus und da fing das Chaos dann an. Wir waren nämlich im Bauauto meiner Freundin unterwegs, ja, so einem kleinen Hundefänger und der zickte plötzlich im Parkhaus herum. Wir fanden natürlich erst auf der unzählbarsten Etage einen Parkplatz, aber bis wir diesen hatten war alles dabei: Stau, Rückwärtsfahren in der Einbahnstraße, wüste Beschimpfungen in Richtung anderer Autofahrer und das Nichtrichtig-Raufkommen auf die nächste Etage, inklusive meines denkwürdigen Ausrufes: „Wir werden alle sterben“. Selten hatte ich so eine Angst in einem Parkhaus, obwohl es in Berlin eines gibt, indem man nur in einem engen, sehr engen und sehr steilem Kreis nach oben fährt und nur betet, dass niemand vor einem stehen bleibt.
Auf jeden Fall hatten wir dann einen Parkplatz und machten uns auf den Weg, quatschend und sehr gut gelaunt, denn im Gegensatz zu Zuhause schien in Hamburg die Sonne und uns kamen um halb eins sogar schon einige Kinderwagen entgegen, die sichtbar von der Babywelt kamen. Ich würde die Messe niemals in nur 2,5 Stunden schaffen, niemals! Angekommen, durften wir ja dank Presseschild auch gleich rein, aber am Freitag war es auch nicht so voll, eigentlich gab es nirgendwo Schlangen, noch nicht einmal vor den Toiletten. Allerdings hab ich einige Muttis vor der Stillounge stillen sehen, vielleicht war es in diesem abgetrennten Bereich doch manchmal voll, aber ich hab natürlich nicht nachgesehen. Ein deutlicher Vorteil zum Samstag, denke ich. 🙂
Und jetzt ist sie ein Eichhörnchen
Ich weiß, dass die Überschrift etwas komisch klingt, heute geht es um den Übergang des Bärchens von der Krippe zum Kindergarten. Denn seit Mittwoch ist sie im Kindergarten, in der Eichhörnchen-Gruppe. Ganz realistisch gesehen, sind das einfach nur andere Räume, genau gegenüber von der Krippe. Anstatt hinten links sind ihre Gruppenräume jetzt hinten rechts. Schon seit einigen Wochen ist sie immer mal wieder rüber in die andere Gruppe gegangen, hat dort gespielt und gebastelt. Trotzdem war es dann am Mittwoch sehr schwierig für sie. Schließlich waren es schon einige Veränderungen, unter anderem isst sie jetzt mit allen anderen Kindern im Speiseraum und hat ein ganz neues Fach für ihre Sachen. Apropos Sachen:

Wir nehmen an der Pixi-Challenge teil!
Wir nehmen an der Pixi-Challenge der lieben Miri vom Blog Geschichtenwolke teil. Diese Challenge hat im Februar gerade angefangen und endet im Oktober. Kurz zusammengefasst sollen in dieser Zeit vier Fragen beantwortet werden und 20 Pixi Bücher vorgestellt werden. Lest hier doch mehr dazu!
Ihr kennt doch Pixi Bücher, oder? Ein Pixi-Buch ist immer quadratisch (10×10 cm groß) und hat 24 Seiten. Die Originale sind immer vom CARLSEN-Verlag und es gibt immer wieder neue Geschichten und Reihen. Ich denke, dass jeder Haushalt mit Kindern auch Pixis besitzt, ich persönlich verschenke auch immer wieder gerne oder nehme sie als Mitbringsel.
Wir lesen persönlich auch viele Pixis, Ende des Monats stelle ich euch jetzt für die Challenge immer welche vor, heute beantworte ich die vier Fragen für diese und stelle die fünf Pixis vor, die wir in diesem Monat gelesen haben.
Was brauche ich für BABYWELT-Messe?

Wie ihr wisst, gehe ich total gerne auf die BABYWELT Messe. Im November waren wir ja in Berlin, von dem Baby im Bauch aber noch unwissend. Morgen geht es dann nach Hamburg, denn dort ist die BABYWELT dieses Jahr vom 24. bis 06.02.2017. Kurze Information: Die BabyWelt ist die führende Babymesse im deutschsprachigen Raum, sie findet an acht verschiedenen Orten in Deutschland statt, gut übers Jahr verteilt. In Hamburg findet sie in der Hamburger Messe (Eingang Süd) statt und es werden etwa 140 Aussteller anwesend sein, außerdem gibt es ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm und verschiedene Workshops! Ich finde es gut, sonst würde ich ja auch nicht immer wieder gerne hin fahren. Für weitere Informationen schaut bitte hier nach, denn jetzt soll es darum gehen, was ihr so für eine Messe braucht, für wen sie geeignet ist und worauf ihr achten solltet, alles natürlich aus meiner Sicht.
Pizza vom Lieferservice und Duplo (Produkttest)
Heute war ich auf Weiterbildung, den ganzen Tag. Anstrengend, aber auch interessant. Dem Bärchen ging es heute Morgen nicht ganz so gut, also durfte sie zu Hause bleiben und hatte etwas Milchreis zum Mittag. Abends wollte ich eigentlich warm kochen, aber wie das manchmal ist, ich war kaputt und hatte keine Lust mehr, also bestellten wir Pizza. Da gibt es bei uns ein gutes Angebot für drei Pizzen auf einen Freitag, von der einen bleibt immer genug übrig für den nächsten Mittag/Abend! Super Sache.
Das Bärchen mag Pizza, wie wahrscheinlich jedes Kind. Vor allem aber mag sie selbstgemachte Pizza. Als wir ihr sagten, dass es heute Abend Pizza gibt, ging sie in ihr Zimmer und kam damit wieder:
Ihr kennt LEGO duplo, oder? Kurz: LEGO mit größeren Bausteinen/Figuren für kleinere Kinder und nicht allzu kompliziert. Die Altersempfehlung für die Pizzeria ist von zwei bis fünf Jahren, also perfekt für uns! Vielleicht ist euch aufgefallen, dass ich duplo bisher nie erwähnt habe, das kommt tatsächlich davon, dass die Pizzeria das erste Set von LEGO duplo ist, dass bei uns einziehen dufte, da wir es über mytest kostenlos testen und darüber berichten können.
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Zahnarzt, wichtig natürlich, aber…
Ich muss zugeben, ich habe Angst vor Zahnärzten. Als Kind hatte ich eine äußerst unangenehme Begegnung, die mich bis heute prägt. Früher musste ich mich zwingen hinzugehen und das eigentlich nur, wenn ich Schmerzen hatte. Ständig habe ich den Zahnarzt gewechselt, damit nicht auffiel, dass ich nirgendwo regelmäßig hin ging, nirgendwo habe ich mich wirklich wohl gefühlt. Am schlimmsten war es bei einer Ärztin, die auf Angstpatientin spezialisiert war. Anscheinend brauchen Angstpatienten immer ganz viel Zeit, wollen alles erklärt haben und brauchen ganz viel Zuspruch. Ich aber nicht. Ich schwitze, mir wird schlecht, teilweise laufen mir die Tränen vor Angst, es geht mir unglaublich schlecht. Ganz spontan hatte ich dann vor knapp vier Jahren meine Ärztin gefunden. Sie ist etwas älter, etwas ruppiger, aber schnell und gut. Sie ist perfekt für mich. Zwar ist mir immer noch schlecht, wenn ich hin muss, aber ich gehe jetzt immer, ohne die Termine abzusagen oder mich zu drücken.
Nein, es sind keine Zwillinge
Die Überschrift ist gleichzeitig die Antwort auf eine Frage, die mir momentan täglich gestellt wird. Mein Bauch ist nämlich explodiert. Vorher war er einfach nur groß, aber jetzt ist es schon ein richtiger Babybauch, bei dem Bärchen war er etwa Ende des sechsten Monats so. Am Wochenende waren wir im Tierpark, da ist uns eine hochschwangere Ziege begegnet und obwohl ich noch nicht ganz so aussehe, fühle ich mich oft so.

Er räumt auf – Sie räumt auf
Heute ist mir aufgefallen, dass Männer und Frauen äußerst unterschiedlich aufräumen, auf jeden Fall ist das in unserem Fall so. Das Bärchen hatte letztens wohl schon etwas ausgeschlafen, lange bevor wir wach waren. Sie ist dann nicht in s Wohnzimmer gekommen, wie sonst üblich, sondern hat ihr gesamtes Zimmer auf den Kopf gestellt. Sämtliche Kisten ausgekippt, Anziehsachen herum geworfen, Puzzle im überall verteilt, Stifte ausgekippt und vor allem ihre Küchenutensilien in jede Ecke gestreut. Das ist eher ungewöhnlich für sie. Manchmal ist sie zwar eine Möhltante, so wie ihre Mutter, meist aber eher sehr ordnungsliebend wie ihr Vater. Auf jeden Fall mussten wir das Ganze nun aufräumen, denn das kann man einer noch nicht Dreijährigen nicht zutrauen.
#Familienmoment: Meine eigene kleine Ärztin
Bei der lieben Küstenmami geht es im heutigen Familienmoment um Essen, vor allem um Überraschungen mit Kindern beim Essen. Oder Überraschungen bei Kindern mit Essen. Ich hab momentan ja meine eigene kleine Krankenschwester. In der letzten Woche fing es nämlich an, nach dem Bärchen fühlte ich mich etwas krank. Dann etwas mehr. Am Wochenende ganz deutlich. Und am Montag auf Arbeit dann endgültig. Krank. Husten, Schnupfen, Halsweh, etwas Fieber, das übliche. Und da kommt dann das momentane Lieblingsspielzeug des Bärchens ins Spiel:
