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Und jetzt ist sie ein Eichhörnchen

Ich weiß, dass die Überschrift etwas komisch klingt, heute geht es um den Übergang des Bärchens von der Krippe zum Kindergarten. Denn seit Mittwoch ist sie im Kindergarten, in der Eichhörnchen-Gruppe. Ganz realistisch gesehen, sind das einfach nur andere Räume, genau gegenüber von der Krippe. Anstatt hinten links sind ihre Gruppenräume jetzt hinten rechts. Schon seit einigen Wochen ist sie immer mal wieder rüber in die andere Gruppe gegangen, hat dort gespielt und gebastelt. Trotzdem war es dann am Mittwoch sehr schwierig für sie. Schließlich waren es schon einige Veränderungen, unter anderem isst sie jetzt mit allen anderen Kindern im Speiseraum und hat ein ganz neues Fach für ihre Sachen. Apropos Sachen:

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Wir nehmen an der Pixi-Challenge teil!

Wir nehmen an der Pixi-Challenge der lieben Miri vom Blog Geschichtenwolke teil. Diese Challenge hat im Februar gerade angefangen und endet im Oktober. Kurz zusammengefasst sollen in dieser Zeit vier Fragen beantwortet werden und 20 Pixi Bücher vorgestellt werden. Lest hier doch mehr dazu!

Ihr kennt doch Pixi Bücher, oder? Ein Pixi-Buch ist immer quadratisch (10×10 cm groß) und hat 24 Seiten. Die Originale sind immer vom CARLSEN-Verlag und es gibt immer wieder neue Geschichten und Reihen. Ich denke, dass jeder Haushalt mit Kindern auch Pixis besitzt, ich persönlich verschenke auch immer wieder gerne oder nehme sie als Mitbringsel.

Wir lesen persönlich auch viele Pixis, Ende des Monats stelle ich euch jetzt für die Challenge immer welche vor, heute beantworte ich die vier Fragen für diese und stelle die fünf Pixis vor, die wir in diesem Monat gelesen haben.

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Was brauche ich für BABYWELT-Messe?

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Wie ihr wisst, gehe ich total gerne auf die BABYWELT Messe. Im November waren wir ja in Berlin, von dem Baby im Bauch aber noch unwissend. Morgen geht es dann nach Hamburg, denn dort ist die BABYWELT dieses Jahr vom 24. bis 06.02.2017. Kurze Information: Die BabyWelt ist die führende Babymesse im deutschsprachigen Raum, sie findet an acht verschiedenen Orten in Deutschland  statt, gut übers Jahr verteilt. In Hamburg findet sie in der Hamburger Messe (Eingang Süd) statt und es werden etwa 140 Aussteller anwesend sein, außerdem gibt es ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm und verschiedene Workshops! Ich finde es gut, sonst würde ich ja auch nicht immer wieder gerne hin fahren. Für weitere Informationen schaut bitte hier nach, denn jetzt soll es darum gehen, was ihr so für eine Messe braucht, für wen sie geeignet ist und worauf ihr achten solltet, alles natürlich aus meiner Sicht.

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Zahnarzt, wichtig natürlich, aber…

Ich muss zugeben, ich habe Angst vor Zahnärzten. Als Kind hatte ich eine äußerst unangenehme Begegnung, die mich bis heute prägt. Früher musste ich mich zwingen hinzugehen und das eigentlich nur, wenn ich Schmerzen hatte. Ständig habe ich den Zahnarzt gewechselt, damit nicht auffiel, dass ich nirgendwo regelmäßig hin ging, nirgendwo habe ich mich wirklich wohl gefühlt. Am schlimmsten war es bei einer Ärztin, die auf Angstpatientin spezialisiert war. Anscheinend brauchen Angstpatienten immer ganz viel Zeit, wollen alles erklärt haben und brauchen ganz viel Zuspruch. Ich aber nicht. Ich schwitze, mir wird schlecht, teilweise laufen mir die Tränen vor Angst, es geht mir unglaublich schlecht. Ganz spontan hatte ich dann vor knapp vier Jahren meine Ärztin gefunden. Sie ist etwas älter, etwas ruppiger, aber schnell und gut. Sie ist perfekt für mich. Zwar ist mir immer noch schlecht, wenn ich hin muss, aber ich gehe jetzt immer, ohne die Termine abzusagen oder mich zu drücken.

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Nein, es sind keine Zwillinge

Die Überschrift ist gleichzeitig die Antwort auf eine Frage, die mir momentan täglich gestellt wird. Mein Bauch ist nämlich explodiert. Vorher war er einfach nur groß, aber jetzt ist es schon ein richtiger Babybauch, bei dem Bärchen war er etwa Ende des sechsten Monats so.  Am Wochenende waren wir im Tierpark, da ist uns eine hochschwangere Ziege begegnet und obwohl ich noch nicht ganz so aussehe, fühle ich mich oft so.

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Er räumt auf – Sie räumt auf

Heute ist mir aufgefallen, dass Männer und Frauen äußerst unterschiedlich aufräumen, auf jeden Fall ist das in unserem Fall so. Das Bärchen hatte letztens wohl schon etwas ausgeschlafen, lange bevor wir wach waren. Sie ist dann nicht in s Wohnzimmer gekommen, wie sonst üblich, sondern hat ihr gesamtes Zimmer auf den Kopf gestellt. Sämtliche Kisten ausgekippt, Anziehsachen herum geworfen, Puzzle im überall verteilt, Stifte ausgekippt und vor allem ihre Küchenutensilien in jede Ecke gestreut. Das ist eher ungewöhnlich für sie. Manchmal ist sie zwar eine Möhltante, so wie ihre Mutter, meist aber eher sehr ordnungsliebend wie ihr Vater. Auf jeden Fall mussten wir das Ganze nun aufräumen, denn das kann man einer noch nicht Dreijährigen nicht zutrauen.

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#Familienmoment: Meine eigene kleine Ärztin

Bei der lieben Küstenmami geht es im heutigen Familienmoment um Essen, vor allem um Überraschungen mit Kindern beim Essen. Oder Überraschungen bei Kindern mit Essen. Ich hab momentan ja meine eigene kleine Krankenschwester. In der letzten Woche fing es nämlich an, nach dem Bärchen fühlte ich mich etwas krank. Dann etwas mehr. Am Wochenende ganz deutlich. Und am Montag auf Arbeit dann endgültig. Krank. Husten, Schnupfen, Halsweh, etwas Fieber, das übliche. Und da kommt dann das momentane Lieblingsspielzeug des Bärchens ins Spiel:

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Eine kleine Ankündigung

Ich weiß, dass ich lange nichts von mir hören lassen habe. Die letzten Wochen waren anstrengend, schlaflos und ich war öfter verzweifelt. Fast immer war das Bärchen sehr lange wach und sobald ich den Laptop aufgeklappt habe, wollte sie Tasten drücken. Da ich mir sehr sicher war, dass ihr nicht nur „dhmgjdnsdiohbjm,jfzjsn“ lesen möchtet, war an bloggen nicht zu denken. Oft war ich schon froh, wenigstens meine Mails gecheckt zu haben, bevor ich wo ich war und lag auch eingeschlafen bin.

Aber heute möchte ich euch etwas besonderes mitteilen, etwas, dass unser Leben verändern wird:

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Ach schlaf doch bitte mein Engel!

Mein Engel, mein Bärchen, mein Schatz.

So langsam wird es kritisch. Ich habe ja schon von dem Nachtschreck des Bärchens berichtet. Bis vor zwei Tagen ist sie dann immer noch stündlich aufgestanden und wir haben sie stets wieder ins Bett gebracht. Wir haben wirklich alles probiert und meist so gegen Mitternacht aufgegeben und entweder mit ihr bei uns im Bett oder auf der Couch geschlafen. Das Bärchen kam die Tage mit ja sechs Stunden Nachtschlaf aus und hat natürlich einen Mittagsschlaf gebraucht und gemacht, das gab es auch schon lange nicht mehr. Das Bärchen war recht gut drauf, bis auf die deutlich sichtbaren Augenringe. Aber die hatten wir auch! Silvester war es ja ganz nett, dass das Bärchen mit uns anstoßen konnte und nur zu dritt zu feiern war wirklich schön, aber ich hätte auch um neun schon schlafen können. Man ist diese Schlaflosigkeit und das häufige Gewecktwerden einfach nicht mehr gewohnt. Deswegen bitte auch nicht wundern, dass ich solange nichts geschrieben habe, aber entweder saß das Bärchen noch neben mir und haute begeistert in die Tasten des Laptops oder ich war einfach zu kaputt und müde.

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Von Weihnachten, Nachtschreck und anderem

Weihnachten 2016 ist vorbei, auch wenn unser Tannenbaum noch steht. Die Geschenke sind ausgepackt, gewaschen, eingeordnet und werden bespielt. Wir hatten schöne Momente, die ich sehr gerne festgehalten hätte, aber passend zum Heiligabend ist die Kamera meines Handys kaputt gegangen und keine andere Kamera heil oder auffindbar. Ist das nicht wunderbar? Aber naja, ändern kann ich es nicht mehr.

Am Heiligtag habe ich erst alles vorbereitet, bin dann alleine in die Kirche und am Abend kam meine gesamte Seite der Familie zum gemeinsamen Kartoffelsalatessen und zur Bescherung. Es war sehr gemütlich und schön. Wir haben noch Karten gespielt und uns einfach nett unterhalten. Auch die nächsten beiden Tage waren im Zeichen der Familie, mit viel zu viel Essen, Spaziergängen, Gesprächen und so weiter.

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