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U7a und Urlaubsbeschäftigungen

Eigentlich sollte ich gerade im oberen Stockwerk sein und weiter Sachen im jetzigen Schlafzimmer und Arbeitszimmer aufräumen, eigentlich vor allem wegschmeißen und aussortieren. Ich habe diese Woche noch Urlaub, heute und morgen ist das Bärchen in der Kita, damit ich mal was schaffe. Schließlich müssen noch Babysachen sortiert werden, dafür stehen etwa fünfzehn Kisten oben rum. Da wir unser Schlafzimmer verlegen, um so aus einem großen Raum zwei kleine Kinderschlafzimmer zu bauen, muss der kaputte Kleiderschrank ausgeräumt und die Sachen in den neuen eingeräumt werden. Dabei will ich natürlich gleich aussortieren. In meinem Arbeitszimmer steht jetzt der neue Kleiderschrank und außerdem nur Chaos. Neue Babysachen, zu klein gewordene Sachen des Bärchens, Bastelzeug, Geburtstagsgeschenke, Erinnerungen und Krimskrams ohne Ende. Hilft nur Tüten auf und weg, verschenken, Müll oder verkaufen. Hört sich aber leider einfacher an, als es tatsächlich ist, aber was solls. Freitag möchte ich fertig sein, damit dann das Bett umgestellt werden kann, ebenso das Sideboard und das Zimmer endlich renoviert werden kann: Wand einziehen, Heizung und Elektro verlegen, Türen einbauen, Rollos anbringen, Wände streichen und Möbel aufstellen. Ist doch ein Klacks, nicht wahr?

Aber ich wollte euch doch von der U7a des Bärchens erzählen, dort waren wir gestern.

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Überraschung: Beim Kinderarzt gibt es kranke Kinder

und manchmal sind die auch gar nicht gut drauf, ist das zu glauben? Da geht man nichts ahnend an einem eiskaltem Nachmittag zu einem Kinderarzt, einfach mal so. Man setzt sich ins Wartezimmer und genießt den leichten Sonnenschein durch die Fenster. Das Kind hat man mit, es spielt mit den tollen Holzspielsachen oder blättert sich in aller Ruhe durch ein Buch. Alle Kinder benehmen sich, die Eltern grüßen freundlich und sprechen ansonsten gar nicht, um andere nicht zu stören. Schnell geht es voran, man ist im Behandlungszimmer, das Kind grüßt freundlich und lässt sich mucksmäuschenstill untersuchen, um dann glücklich mit einem Rezept in der Hand die Praxis zu verlassen und sofort gesund zu werden. Wer hier den Sarkasmus nicht erkennt, der hat keine Kinder.

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Ganz spontan ist der Schnuller weg

Heute ging irgendwie alles ganz schnell.

Nachmittags hat der Bärchenpapa das Bärchen abgeholt, da ich länger arbeiten musste. Als die beiden zuhause ankamen, sagte der Bärchenpapa, dass er mit der Erzieherin gesprochen hat, diese möchte morgen gerne eine Creme haben, damit sie den Ausschlag des Bärchens eincremen kann. Moment mal, welcher Ausschlag?

Ich hab dem Bärchen sofort ins Gesicht geschaut und tatsächlich, um den Mund herum ist ein roter Ausschlag zu sehen. Der war gestern an einer kleinen Stelle auch schon da, aber ehrlich gesagt dachte ich, dass das nur eine kleine Hautirritationen durch das Knuddeln mit dem Bärchenpapa ist, der sich auch mal wieder rasieren müsste. Heute morgen ist mir da gar nichts aufgefallen, obwohl ich sie gewaschen, angezogen, mit ihr Zähne geputzt und sie auch eingecremt habe. Ich bin also offiziell eine Rabenmutter.

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Ein großes Aua und ein Horn

Ach Mensch, heute ist es passiert. Wie oft hat man sein Kind im Arm und stolpert oder fällt auch und nichts ist passiert und man freut sich sehr darüber, denn was hätte doch alles passieren können.

Bei dem herrlichen Wetter waren wir in unserem Garten, das Planschbecken wurde aufgeblasen und befüllt. Erst mit Wasser und später auch mit dem Bärchen. Es gab frisches Obst und das Bärchen kletterte und krabbelte nackig durch die Gegend und freute sich des Lebens. Freunde kamen zum Grillen mit ihren Hunden, das Bärchen freute sich unglaublich und durfte sogar ein paar Hundekekse verfüttern und die Hunde streicheln. Beim Bobby Car fahren lief das Bärchen dann etwas aus, aber kann man ja alles abwischen und es sah schon sehr lustig aus, wie sie durch die Gegend rollte und eine nasse Spur hinter ihr her lief. Hat sie mal so gar nicht gestört. 🙂

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Endlich Wochenende?

Ja, das Fragezeichen ist dort ganz bewusst gesetzt, das mal nur so vorne weg. Diese Woche war anstrengend. Ich wollte so oft schreiben und saß dann abends vor meinem Laptop und war total antriebslos. Am Montag erreichte mich auf Arbeit der Anruf des Bärchenpapas, Bärchen hat Fieber. Sie war aber super gut drauf, also auf die Zähne geschoben und abends gab es dann ein bisschen Fiebersaft. Wusstet ihr, dass es den mit Erdbeergeschmack gibt? Ich mein: Medizin, die nach Erdbeeren schmeckt? Unglaublich.

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Warum das Thema Essen für uns wichtig ist…

…und wohl auch bleiben wird. Ich hatte ja schon öfter darüber geschrieben, dass das Bärchen anscheinend kein Sättigungsgefühl hat und es da auch ab und zu Probleme gibt. Sie wird wütend, wenn noch Essen auf dem Tisch steht und sie aber nichts mehr bekommt, oder ihr die Zubereitung zu lange dauert. Sie hat letztens einen Joghurt auf ihre Erzieherin geworfen, weil diese sich kurz, anstatt sie weiter zu füttern, mit einem anderen Kind beschäftigt hat. Auch in der Kita gehen sie davon aus, dass das Bärchen kein Sättigungsgefühl hat und teilen ihre Portionen ein, sie bekommt altersentsprechende Portionen und eben keinen Nachschlag. Es ist nicht einfach.

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Das Bärchen könnte immer essen

Heute sind wir aus dem Urlaub wieder gekommen und eigentlich wollte ich euch noch ein paar schöne Fotos von unseren Ausflügen zeigen. Aber mich beschäftigt gerade etwas sehr, dass Vorrang in meinen Gedanken hat. Keine Angst, schicke Bilder gibt es dann bald mal. Mir ist in dieser Woche wieder bewusst geworden, dass das Essverhalten des Bärchens (knapp 14 Monate alt) vielleicht nicht ganz so normal ist.

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Was man alles beim Kinderarzt erlebt

Hallo ihr lieben,

uns geht es leider nicht so gut. Das Bärchen ist krank. Der Bärchenpapa musste sie von der Krippe abholen, weil sie Fieber hatte. Als ich es dann endlich geschafft hatte von der Arbeit nach Hause zu kommen (vielen Dank für die vielen Baustellen, im November müssen ja unbedingt noch alle Straßen aufgerissen werden), hab ich das hochrote Bärchen nur fix gestillt und dann sind wir ohne Voranmeldung zum Kinderarzt, da das gemessen Fieber bei 39,0 Grad lag. „Was man alles beim Kinderarzt erlebt“ weiterlesen