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Bombige Blogs

Ich wurde nominiert und habe mich echt gefreut. Vielen lieben Dank Lady of the Hase !

Zunächst einmal meine Antworten:

1. Welches Buch hat Dich nachhaltig beeinflusst?
Die Praxis Akzeptierender Jugendarbeit. Konzepte, Erfahrungen, Analysen aus der Arbeit mit rechten Jugendcliquen. Von Franz Josef Krafeld
Dieses Buch und alle Thesen und Schriften von Professor Krafeld haben meine gesamte berufliche Laufbahn beeinflusst, meine Ansichten verändert und meine Arbeitsweise geprägt. „Bombige Blogs“ weiterlesen

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Sonne, Strand und Manduca

Ich bin ja eine absolute Wasserratte und hoffe, dass das Bärchen auch mal eine wird. Am Sonntag haben wir die Bärchenoma auf Kur auf dem Darß besucht. Das Wetter war herrlich, die Sonne schien, aber es war nicht zu heiß und man konnte fast schweißfrei draußen sein. Zusammen mit dem Bärchenpapa sind wir zunächst etwas mit dem Kinderwagen spazieren gegangen, aber dann wollte ich ans Meer.
Aber mit Kinderwagen ist das ja so gut wie unmöglich und vor allem aber unbequem. Aber da die Bärchenmama ja vorausschauend denken kann, habe ich unsere Manduca eingepackt. Diese Tragehilfe haben wir uns auf Empfehlung einer lieben Freundin kurz nach der Geburt des Bärchens total günstig (mit Gutschein und Rabattaktion) bei http://www.baby-markt.de besorgt. Wir haben die Manduca BlackLine ScreaminGreen mit FumBee grey und sie hat mich bereits mit ihrer Optik begeistert. Sie ist ganz einfach und stilvoll schwarz mit einem tollen grasgrünem Highlight, also auch sehr geschlechterneutral und passt zu jeder Kleidung.

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Wickeltaschen. Nötig? Ja!

Ich hatte schon immer ein kleines Taschenproblem. Ich finde einfach so unglaublich viele, die mir gefallen und die an mir und auch in meinen Handtaschenregalen wunderbar aussehen. Der Bärchenpapa versteht das nicht. Es ist schon öfter vorgekommen, dass er fassungslos vor meiner neusten Errungenschaft stand und sich und mich fragte: „Brauchtest du die wirklich? Du hast doch schon ein paar so kleine Taschen.“ Klar, aber eben nicht die. Ich muss mir aber eingestehen, dass mir nicht der Hersteller wichtig ist, sondern ein außergewöhnliches Design, das nicht jeder an der Hand oder um die Schulter hat. Und dann kam das Thema Wickeltasche auf.
Viele meiner Bekannten sagen, dass sie gar keine Wickeltasche brauchen. Windel und Feuchttücher packen sie nach Bedarf in ihre Handtasche und fertig. Bei uns klappt das nicht. Was ich alles so in meiner Wickeltasche habe, zeige ich euch später. Aber ich wollte eine haben. Und als ich ungefähr im fünften Monat war, fand ich eine bei Rossmann. Sie war schwarz, also neutral, sah robust und großzügig aus. Und es sind kleine Eulen darauf gestickt, die Entscheidung war gefallen, die Tasche fand ihren Weg in unser Zuhause.

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Das Willkommensgeschenk vom Spiele Max Babyclub

Schon in der Schwangerschaft habe ich mich in diversen Babyclubs angemeldet. Da man zu einigen (wie zum Beispiel dm oder Rossmann) schon so vieles online findet, möchte ich euch den Spiele Max Babyclub vorstellen. Nach Anmeldung im Internet auf der Seite http://old.spielemax.de/babyclub.html bekommt man einen Coupon für ein Willkommensgeschenk und regelmäßig e-Mails über die aktuelle Entwicklung des Kindes nach Alter und verschiedenen Aktionen in den Märkten, sowie Coupons, die auch für den Onlineshop gelten. Die Mails sind immer sehr liebevoll gestaltet und von den Coupons her auch gut zu nutzen. Allerdings kann man das Willkommensgeschenk nur im Laden abholen, aber da der bei uns in der Nähe ist, war das kein Problem und wir konnten noch ein bisschen bummeln.

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Die Pflege des Bärchens

Ein Thema, das uns schon in der Schwangerschaft brennend interessiert hat. Alles begann, als ich mich auf der Internetseite von letsfamily ( http://www.letsfamily.de) anmeldete, da ich eine Geschenktüte zum Mutterpass von meiner Frauenärztin bekommen habe (eine zweite von meiner Hebamme und eine dritte vom Krankenhaus), wie ihr alle bestimmt, oder? Auf jeden Fall hab ich dort an einem Gewinnspiel teilgenommen und gleich gewonnen. Eine StyLe! Baby Badewanne mit Zubehör von Rotho Babydesign. Wir durften uns das Design aussuchen und entschieden uns für den König der Löwen. (Später haben wir dazu passend den Windeleimer gekauft). Ein paar Wochen später kam ein riesiges Paket mit der Babybadewanne an. Nachdem die Katze den Karton in Beschlag genommen hatte, konnten wir die schöne Badewanne, den dazu passenden Ständer, die Babyeinlage, den Abtropfschlauch und das Thermometer bewundern. Wir waren begeistert, vor allem da das Ganze einen Wert von 99 Euro hat und wir uns ja eh eine Badewanne für das Bärchen gekauft hätten. Auch heute, nachdem wir sie schon einige Male benutzt haben, bin ich sehr angetan, gerade von dem Ständer, da er genau die richtige Höhe für meinen Rücken hat. „Die Pflege des Bärchens“ weiterlesen

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Was ich überhaupt nicht kann

Ja, was kann ich überhaupt nicht? Ich bin eine schlechte Hausfrau. Ich hasse Staub wischen, gebügelt hab ich einmal in meinem Leben (mein Vater war danach eher nicht dankbar, aber hey, er brauchte eh mal wieder dringend neue Hemden), waschen, aufhängen, abhängen, zusammenlegen und in den Kleiderschrank sortieren mach ich auch nur, weil ich es muss. Früher war der Bärchenpapa zu Hause und hat sich darum gekümmert, heute tu ich es. Aber das ist immer noch nicht das, was ich überhaupt nicht kann.
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Unsere Babyinfobücher

Ich gebe zu: Ich liebe Bücher. Der Bärchenpapa meckert schon immer über die ganzen Bücher, die unseren Flur bevölkern, aber ich habe einfach schon immer gerne gelesen und hoffe auch, dass das Bärchen daran später Freude findet. Jetzt möchte ich über die babybezogenen Bücher schreiben, die ich in der letzten Zeit gelesen habe.

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Ein Geständnis: Ich stille, aber nicht immer.

Als das Bärchen noch in meinem Bauch war, hat mich gerade das Thema Stillen fasziniert. Weder in meiner Familie, noch in der des Bärchenpapas gab es da großartige Erfahrungen, keiner konnte seine Kinder stillen. Einige mussten Abpumpen, einige hatten gar keine Milch. Wie sollte das nur bei mir werden? Meine größte Angst war es, nicht stillen zu können, obwohl ich es doch so sehr wollte.
Dann kam die ernüchternde Wahrheit: Aus meiner Traumgeburt im Wasser wurde nichts, Kind zu groß, Becken zu klein, Kaiserschnitt (Ich bin kein großer Fan von Geburtsberichten, daher erspar ich uns allen das Mal). Jetzt wird das mit dem Stillen nix, dachte ich mir und anfangs sah es auch so aus.
Das Bärchen wurde mir nicht gleich nach der Geburt angelegt, erst einige Stunden später. Warum ist mir auch nicht klar, zum Beschweren war ich nicht so in der Lage. Und es floss nichts. Mühsam einige Milliliter, wenn überhaupt. Ich kämpfte mich tapfer ins Stillzimmer und freute mich, wenn das Bärchen 20 Gramm beim Stillen zu sich nahm. Aber ich wurde immer verzweifelter, denn umso älter das Bärchen wurde, umso mehr wollte es. Das konnte ich ihr nicht geben, die Folge waren ein schreiendes, unzufriedenes Kind und eine sich jede Stunde zum Stillen schleppende Mutter. Sie nahm sehr viel ab, unsere Entlassung war gefährdet, meine Nerven komplett runter. Ich weinte und fühlte mich als Versagerin, erst schaff ich es nicht mein Kind natürlich zur Welt zu bringen und jetzt krieg ich es nicht mal versorgt.
In der letzten Nacht im Krankenhaus redete eine Schwester sehr lieb und einfühlsam mit mir. Sie erklärte, dass es nicht meine Schuld sei und wir dem Baby doch jetzt mal eine Flasche machen und geben können, dann geht es dem Bärchen besser und mir auch. Und so war es auch. Zumindestens das Bärchen fand einen ruhigen Schlaf. Am nächsten Tag ging es nach Hause und ich fragte mich, wie das werden würde. Komplett übermüdet befand ich mich nicht in der Lage großartig überlegte Entscheidungen zu treffen, stillte tagsüber das Bärchen und gab ihr die Flasche, wenn ich sah, dass sie danach noch zu großen Hunger hatte. Und was soll ich sagen: Die Flasche wurde immer weniger, die Milch immer mehr.
Die Nachfrage regelt das Angebot, so war es auch bei mir. Nach kurzer Zeit brauchten wir nur noch abends die Flasche mit Prä-Milch. Und das haben wir bis heute beibehalten.
Ich liebe es mein Bärchen zu stillen. Ich genieße die Zweisamkeit und ihren glücklichen Gesichtsausdruck. Es ist ein tolles Gefühl, vor allem da ich, trotz aller Startschwierigkeiten, niemals körperliche Beschwerden beim Stillen hatte, keine wunden Brustwarzen oder ähnliches. Ich finde es aber auch schön, wenn der Bärchenpapa dem Bärchen abends die Flasche gibt. Es gehört zu unserem Abendritual und das weiß das Bärchen ganz genau. Und mir ist es auch egal, was andere dazu sagen. Ich gehe mit dem ganzen Thema sehr locker um, alles andere funktioniert nicht. Auch wenn wir unterwegs sind, gibt es mal eins die Flasche, ich bin kein großer Fan vom öffentlichem Stillen und bei großer Hitze abgepumpte Muttermilch mit sich rum zu schleppen ist auch nicht das Wahre.
Selbstverständlich ist Muttermilch auch meiner Meinung nach das Beste, was man seinem Kind geben kann und man sollte auch möglichst lange stillen. (Hier ist zu beachten, dass jeder selber entscheiden muss, was das bedeutet und ich werde mich nicht in die Nesseln setzen und sagen, wann es zu lange ist.) Aber wie hieß es damals doch so schön: Chill mal. Ein furchtbarer Satz, drückt aber aus, was ich meine: Wir müssen uns entspannen.

Entspannte Mutti= entspanntes Baby.