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Stress, Freude, Stress, Gemütlichkeit, Schreien, kaputt auf der Couch liegen

Der Titel sagt alles, oder? In der letzten Zeit war hier unglaublich viel los, ich möchte euch jetzt einfach mal ein bisschen von den letzten beiden Tagen berichten:

Gestern  habe ich den ganzen Tag mit einem Herzensprojekt verbracht. Ich hatte schon vor einiger Zeit die Idee der Einrichtung eines Spielzimmers in einer Unterkunft für Flüchtlinge/Asylbewerber. Gesammelt und gespendet hatte ich schon einiges, aber ich wollte etwas, was möglichst viele erreicht und langfristig nutzt. Also hatte ich telefoniert, eine Unterkunft gefunden, die Bedarf hat und dann auf Arbeit eine Klasse aus dem Sozialem Bereich gefunden, die sich das vorstellen konnte. Wir haben also gesammelt, besichtigt und vorbereitet und am Donnerstag ging es dann los. Eine Truppe hat erstmal angefangen in der Unterkunft zu sortieren (und sehr viel wegzuschmeißen) und zu malern, die andere Gruppe hat mit mir die Spenden sortiert. Dazu muss ich erwähnen, dass mir schon vor einiger Zeit eine liebe Firma angeboten hat, mir ein bisschen was zusammen zu packen. Das bisschen Was stand dann in vier riesigen Kartons in meinem Minibüro rum und wartete auf seinen Einsatz. Wer die tollen, großartigen, lieben Spender waren?

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Ist das nicht wundervoll und großzügig? Danke liebes Team von PAGNA und Mick und Muck (ich hatte schon mal über diese süßen Hunde geschrieben)! Ich habe die Kisten gesehen, ausgepackt und in meinem Büro gesessen und geweint vor Freude. Ich war einfach so begeistert über so viel Herz und Großzügigkeit, dass ich erstmal jedem zeigen musste, was da in den Kartons war. Die Ordner helfen nicht nur den Kindern, sondern gerade auch den Erwachsenenen zum Ordnen ihrer Papiere, die Blöcke, Hefte und Zeichenmappen sind sehr wichtig für die Schulkinder, die Brotdosen und Trinkflaschen ebenso. Alles ist einfach toll und großartig und ich weiß überhaupt nicht, wie man da DANKE sagen kann. Danke, danke, danke.

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Entschuldigung und Enttäuschung

Ich wünsche euch allen einen schönen zweiten Advent, auch, wenn er schon wieder fast vorbei ist. Und ich komm auch gleich dazu, dass es mir sehr Leid tut, aber ich habe die Auslosung des BRIO Gewinnspieles dieses Wochenende nicht geschafft, ebenso wenig, das neue Gewinnspiel vorzubereiten. Ich hab einfach gerade extrem viel um die Ohren, aber ich verspreche, dass ich morgen den Gewinner zusammen mit dem Bärchen auslose und bekanntgebe. Außerdem wird es ein schönes kleines Gewinnspiel für Babyeltern geben, also guckt doch morgen mal rein.

Heute möchte ich noch ein bisschen meckern, wenn euch das nichts ausmacht. Wenn ihr dazu keine Lust habt, klickt einfach weg.

Ich habe euch mal gesagt, dass wir ein kleines Häuschen gekauft haben und es alleine renovieren. Ehrlich gesagt machen den größten Teil mein Vater und der Bärchenpapa. Ich beschäftige in der Zeit das Bärchen, mit ihr in der Zeit auf der Baustelle irgendetwas zu schaffen ist leider unmöglich. Deswegen habe ich ein schlechtes Gewissen. Ein großes schlechtes Gewissen. Aber was soll ich machen. Und ich habe in der letzten Zeit entdeckt, dass ein hilfsbereiter Mensch zu sein nicht unbedingt heißt, dass man auch Hilfe bekommt, wenn man sie braucht. Ich war immer für alle da, wenn sie Hilfe gebraucht haben. Der Bärchenpapa hat bei jedem Umzug und ähnlichen Sachen geholfen, ich auch, bevor das Bärchen da war oder wenn ich jemanden gefunden hatte, der auf das Bärchen aufpasst. Wenn wir jetzt mal Hilfe brauchen hat irgendwie niemand Zeit. Und nein, ich frage nicht ständig. Unsere Freunde wissen, dass wir bauen und dabei Hilfe benötigen können, aber es fragt niemand mal nach, ob er helfen kann. Oder wie es uns geht. Toll. Ich kann vieles verstehen und es gibt unglaublich viele gute Gründe, warum es gerade nicht geht: Eigener Umzug, Krankheit, zu weiter Weg und Arbeit. Keine Frage! Ich habe dafür absolutes Verständnis, wirklich, aber es ist momentan nicht einfach für mich.

Ich habe beschlossen, nicht mehr um Hilfe zu betteln. Ich krieg das irgendwie alleine hin. Mit meinen Eltern und dem Bärchenpapa. Muss ich ja anscheinend. Aber bitte versteht mich dann auch, wenn ich gerade weder die Zeit, noch die Lust habe, euch zu helfen und für euch da zu sein. Gebt mir die Zeit, bis wir umgezogen sind und dann bin ich vielleicht auch wieder die Alte, aber dann werde ich meine Kraft und meine Nerven nur noch denjenigen zur Verfügung stellen, die es auch verdient haben.

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Liebster Award: Weihnachtsspecial

Hallo ihr Lieben,

heute Abend beantworte ich euch mal ein paar Fragen über unsere Weihnachtsgewohnheiten. Diese wurden mir von der lieben Küstenmami von Küstenkidsunterwegs gestellt. Diese habe ich vor kurzem auf einem Bloggertreffen kennengelernt, ganz tolle Frau mit herzallerliebsten Kindern! Da beantworte ich doch sehr gerne ihre Fragen und freue mich sehr, dass sie mich für den Liebsten Award ausgewählt hat! Und ich freue mich noch mehr, dass sie ein Weihnachtsspecial daraus gemacht hat, denn wir haben da doch einige Traditionen, von denen ich euch sonst vielleicht aus Versehen gar nichts erzählt hätte! 🙂

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 1. Was ist für Dich das Schönste an der (Vor-)Weihnachtszeit?
 
Ich liebe es, dass die meisten Menschen irgendwie besser drauf sind. Auf der Straße begegnet man viel mehr lächelnden Menschen, alle bereiten irgendwie etwas vor, lachen mehr. Und die ganzen tollen Gerüche die überall durch die Luft schwirren. Außerdem hab ich das Gefühl, dass zu keiner Zeit mehr gesungen wird, als zur Weihnachtszeit!
2. Wie bereitet Ihr Euch als Familie auf Weihnachten vor?
Gibt es da eine großartige Vorbereitung? Die Geschenke für all unsere verwandten und befreundeten Kinder habe ich alleine besorgt. Ansonsten versuchen wir das Bärchen in alles mit einzubeziehen: ins Schmücken, basteln, backen. Wir singen viel und gucken uns Bücher mit Weihnachtsthema an. Und sie darf dieses Jahr das Geschenkpapier gestalten, das machen wir nämlich selber.
3. Backt Ihr? Wenn ja, was?
Ja, wir haben fest vor zu backen. Kekse. Die Zutaten sind auch schon alle da, nur die Zeit fehlt noch. Aber in der nächsten Woche werden wir hoffentlich die Zeit finden und dann gibt es viele Kekse und zwar in bunt!
4. Wer ist alles am Heiligabend dabei? Wie feiert Ihr?

Heiligabend wird in meiner Familie eigentlich immer beim jüngsten Kind gefeiert, also bei uns. Allerdings schafft es meine Oma nicht mehr zu uns in den fünften Stock, von daher werden wir bei meinen Eltern feiern, mit denen, meiner Tante, Onkel, Cousine und Oma. Wir essen, danach wird gesungen, ein Gedicht aufgesagt und gewartet, bis der Weihnachtsmann den Geschenkesack vor der Tür abgibt. (Wir hatten früher einen richtigen Weihnachtsmann, bis meine Cousine nur noch geschrien hat, wenn es nur hieß, dass er kommt) Dann verteilen wir die Geschenke, packen aus und spielen alle zusammen noch etwas.

5. Wie sehen Euer Tannenbaum und Eure Weihnachtsdeko aus?

Tjaaaa. Unser kompletter Schmuck/Deko wurde uns im vergangenem Jahr aus dem Keller gestohlen. Alte Sachen mit hohen emotionalem Wert. Deswegen mussten wir letztes Jahr ohne viel Geld irgendwie was besorgen. Wir haben einen künstlichen Weihnachtsbaum, weil ich es immer noch nicht verstehe, warum man einen gesunden Baum abschlägt, damit er dann im Wohnzimmer sterben kann. Ich bin auch kein großer Fan von Schnittblumen…

Ansonsten ist alles relativ bunt, ich dekoriere viel mit Kugeln und was nicht fehlen darf, ist eine alte Spieluhr, die ich als Kind geschenkt bekommen habe.

6. Welche Geschenke wird es geben? Hast Du einen ganz besonderen Weihnachtswunsch?

Das Bärchen bekommt von uns ein Bücherregal, dann auch schon für ihr neues Zimmer, wenn wir irgendwann mal umziehen können. Weihnachtswünsche hätte ich viele, nach diesem Jahr wohl Gesundheit für meine ganze Familie und, dass das gekaufte Haus nicht noch mehr Überraschungen bereit hält und wir tatsächlich im Februar umziehen können. Mein Mann und ich schenken uns gegenseitig Konzertkarten und fahren dann am 12.12. nach Berlin. Haben wir letztes Jahr schon gemacht, könnte eine Tradition werden.

7. Was esst Ihr an Weihnachten?

Bei uns gab es immer schon und wird es auch immer geben, an Heiligabend Würstchen mit Kartoffelsalat. Für mich vegetarische Würstchen. Am ersten Weihnachtstag dann Ente und Abends Raclette mit Freunden, die Reste hauen wir uns dann am zweiten Weihnachtstag in die Pfanne. 🙂

 

8. Manches an Weihnachten ist ja auch nervig – was kannst Du so gar nicht leiden?

Den Stress. Heiligtag Mittags zu meinen Eltern, das Bärchen ins Bett, ich zur Kirche. Zurück: Kaffee trinken, Tisch decken, Gäste kommen. Dann ist es ganz beschaulich. Früher mussten wir Abends dann noch zu Schwiegermutti. Am ersten Weihnachtstag dann Mittag bei meinen Eltern, Kaffee mit Schwiegermutti bei meiner Schwägerin, Abends Raclette mit Freunden bei uns Zuhause. Zweiter Weihnachtstag sieht ähnlich aus. Nur unterwegs, das nervt doch etwas.

9. Dein Power-Tipp für stressfreiere Weihnachten?

Geschenke schon im September/Oktober kaufen und nachfragen, was das Kind/ der Erwachsene sich wünscht. Klappt bei uns gut. Oder eben auch auf Geschenke verzichten. Und ganz dringend entschleunigen. Man muss nicht überall und bei jedem gewesen sein. Klappt bei uns noch nicht so gut.

10. Spendet Ihr an Weihnachten oder unterstützt Ihr wohltätige Aktionen? Gibt es eine Organisation oder ein Projekt, auf das Du gerne aufmerksam machen möchtest?

Ich spende immer ein bisschen hier und ein bisschen da. Dieses Jahr renovieren wir (beruflich) ein Spielzimmer in einer Flüchtlingsunterkunft und jedes Kind bekommt zur Eröffnung ein Geschenk. Da bin ich momentan sehr im Planen/Handeln/Packen.

11. Gibt es (vor-)weihnachtliche Aktionen auf Deinem Blog, z.B. Adventskalender, Weihnachtsgeschichten, Backrezepte oder anderes?

Nicht direkt. Da ich momentan dafür auch einfach nicht die Zeit finde, gibt es ein paar kleine Verlosungen und ich erfreue mich an all den Aktionen, die die anderen Blogs so machen ! Denn das sind größtenteils so großartige Sachen, die hätte ich im Leben nicht geschafft.

So, damit wären alle Fragen der Küstenmami beantwortet, danke dir!

Wenn ihr noch Fragen habt, dann immer her damit, ansonsten gebe ich den Liebsten Award jetzt sehr gerne weiter und das sind die Regeln:

* Danke der Person, die Dich für den Award nominiert hat und verlinke ihren Blog.

* Beantworte alle 11 Fragen.

* Nominiere 5 – 11 weitere Blogger für den Liebster-Award.


* Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für Deine nominierten Bloggerinnen und Blogger zusammen.


* Schreibe diese Regeln in Deinen Artikel über den Liebster-Award und zeige das Bild.

Liebster Award Goldkugel

Ich nominiere folgende Blogs:
Bitte beantwortet mir doch folgende Fragen, die sich, da das Jahr ja nun bald zu Ende geht, auch ein bisschen auf einen Rückblick von 2015 beziehen.
1. Gibt es einen ganz bestimmten Grund warum du bloggst?
2. Wissen deine Kinder/ deine Familie/ deine Freunde, dass du bloggst?
3. Mal so nebenbei: Was ist deine Lieblingsfarbe?
4. Wie feiert ihr Silvester?
5. Was bringst du für ein Buffet mit?
6. Was war dein schönster Blogmoment 2015?
7. Und worauf hättest du gerne verzichtet?
8. Hast du dir 2016 etwas für deinen Blog vorgenommen?
9. Hast du persönliche Vorsätze für 2016?
10. Habt ihr Haustiere?
11. Was wolltest du schon immer mal tun, bist aber nie dazu gekommen?
Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr meine Fragen beantwortet und wünsche euch allen noch eine schöne Weihnachtszeit.
Eure Bärchenmama

 

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Wir waren auf der BABYWELT in Berlin 2015

Es ist zwar schon etwas über eine Woche her, aber ich möchte euch trotzdem von unserem Ausflug nach Berlin zur BABYWELT berichten. An diesem Sonntag begann unser Tag sehr chaotisch, um sieben Uhr stand nämlich erst fest, dass wir zu siebt und dementsprechend in zwei Autos fahren werden, also aufstehen, fertig machen und ein befreundetes werdendes Elternpaar abholen. Dann wollten wir uns alle zum Frühstück treffen und gemeinsam losfahren. Wir waren total spät dran und plötzlich spuckt das Bärchen sich komplett voll. Die Hoppelwege so kurz nach dem Früstück waren wohl nicht so ihrs. Erste Vermutung: Krank. Magen-Darm. Oh nein. Aber ein krankes Kind spielt nicht fröhlich und gluckst glücklich herum. Also kurz noch nach Hause, der Bärchenpapa zieht das Bärchen um und ich reinige den Autositz. Beides nicht die angenehmsten Aufgaben. Dann ging es endlich mit fast zwei Stunden Verspätung los und nach zwei Pausen waren wir auch schon in Berlin. Selbstverständlich keinen Parkplatz gefunden, also ab ins Parkhaus. Das zweite Auto wurde auch noch von einem rücksichtslosen Mercedesfahrer gestriffen, es ist aber zum Glück nichts passiert.

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Ein volles Wochenende: Spielmesse, Halloween-Party und Bloggertreffen

Na, hat sich schon jemand gewundert, warum ich die ganze Woche nicht geschrieben habe? Ich hatte es ja schon angedeutet, wir waren ein paar Tage im Urlaub, ganz ohne Internet! Auch mal eine Erfahrung. Nein, war super. Entspannend, ruhig, voller Spaziergänge und einfach mal nur das Bärchen und wir.

Dieses Wochenende war sehr voll, mal wieder. Aber es war toll, sehr ereignisreich, spannend und voller neuer Eindrücke. Am Donnerstag sind wir aus dem Urlaub zurück gekommen und am Freitag ging es ab zur Spielidee nach Rostock. Das ist eine große Messe rund um Gesellschaftsspiele, Modellbau und kreatives Gestalten. Dieses Mal ohne das Bärchen, sie wäre dafür noch etwas klein gewesen und hatte so den ganzen Tag ihren Papa nur für sich alleine. Ich hab meine Cousine mitgenommen, sie ist acht Jahre alt und hat sich sehr gefreut. Für mich habe ich eine Freikarte vom Veranstalter bekommen, vielen Dank dafür. Aber die Eintrittspreise waren auch so vollkommen okay, eine Kindertageskarte kostete beispielsweise nur fünf Euro.

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Und die Freikarten gewonnen haben

So, ihr Lieben,

ich fass mich ganz kurz, da wir morgen für einen Kurztrip verreisen und ich noch packen muss und ich so unglaublich viele Zettel geschrieben habe um die Gewinner der Freikarten für die BABYWELT Berlin auszulosen:

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Heute durfte der Bärchenpapa ziehen. Und die Gewinner sind:

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Herzlichen Glückwunsch!

Die Gewinner werden gleich von mir per Mail angeschrieben und für alle anderen bitte nicht traurig sein, es lohnt sich, das Eintrittsgeld zu investieren!

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Ich krieg die Männergrippe

Jetzt ist es soweit. Nachdem auf Arbeit alle Jugendlichen abwechselnd und gleichzeitig krank waren, hat es mich jetzt erwischt. War ja klar. Das Bärchen hat etwas Husten und ihr Näschen läuft, allerdings geht es ihr so sehr gut, während ich eindeutig die Männergrippe habe.  Ich hab Husten, Schnupfen, Kopfschmerzen, etwas erhöhte Temperatur und die Halsschmerzen fangen gerade an. Und ich fühl mich hundeelend und mag nicht mehr. Eindeutig Männergrippe.

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Gefährlicher Ohrwurm…

…zumindestens mit einem Kleinkind, das gerade zu sprechen beginnt, war mein Ohrwurm heute Morgen gefährlich. Das Wochenende war mal wieder ein volles Programm angesagt, am Samstag morgens zu Höfner gefahren, dort hatten wir zwei Glücksdosen bekommen, jede Dose sollte gewinnen, Hauptpreis waren 3000, 2000 und 1000 Euro Gutschein. Und ne neue Couch für uns sehr praktisch. Gewonnen haben wir jeder einen fünf Euro Gutschein und das Bärchen kam so zu einem schönen Fotoalbum und einem Holzpuzzle. Dann waren wir noch ein bisschen bummeln. Im Auto hat das Bärchen dann geschlafen und wir sind zu einem Kindergeburtstag gefahren. Das war sehr schön, auch sehr entspannt, es waren Kinder und Eltern da, die Kinder haben gespielt und rumgedallert und die Eltern haben Kaffee getrunken und mitgemacht. Die Torte war toll, mehrfarbig, dementsprechend bunt und ringsherum mit Schokoriegeln „beklebt“. Hmmm. Lecker. Voller Kalorien, aber lecker.

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