Musik für und von Kindern

Werbung und Verlosung

Wie einige wissen, sind wir eine musikalische Familie. Vor allen, weil jedem in dieser Familie Musik sehr wichtig ist. Ich habe früher Keyboard gespielt, außerdem Xylophon. Der Vater der Kinder spielt Bass und in einer Band. Die große Tochter hat ein Schlagzeug und bekommt bald Unterricht. Der kleine Sohn wackelt los, sobald Musik spielt.

Beide Kinder waren bereits mit auf Konzerten, im Bauch sogar schon. Auch wenn die Musikrichtung, die wir lieben, alles andere als Mainstream ist und wir nie Radio hören, mögen die Kinder es sehr. Und ja, ich finde es total schön, dass das Lieblingslied der Tochter ein Punkrocklied ist. Allerdings ist es auch so, dass die Kinder sehr gerne richtige Kindermusik hören, weil sie da schneller mitsingen können und diese Lieder auch im Kindergarten lernen. Und ich dementsprechend auch. Das Bärchen liebt es auch Kinderlieder auf Youtube zu hören, gerne auch die, zu denen man tanzen kann. Aber auch hier finden ich es genial, wenn es nicht die ewig und immer bekannten Lieder sind, die einem irgendwann zum Halse raus hängen. Und jetzt konnten wir zwei CDs ausprobieren, die wir wirklich mögen und das Beste ist, dass wir sie auch an euch verlosen dürfen, damit ihr euch selbst einen Eindruck machen könnt.

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Vorweihnachtliches Gedankenpotpourri

Ja, die besinnliche und schöne Weihnachtszeit hat begonnen. Wie wunderbar. Selbstverständlich ist unser Haus geschmückt, die ersten Kekse wurden gebacken, die Weihnachtsgeschenke sind gekauft und die Basteleien für die Familie angefangen. Eigentlich habe ich genug zu tun, allerdings ist mir gestern beim Kinderturnen ein Stufenbarren auf den Zeh gefallen und das macht Bewegung nicht gerade einfach, sodass ich gerade auf der Couch liege, das Babybärchen fröhlich neben mir in seiner Wippe.  Er beschäftigt sich momentan gerne mal nur mit seinem Spielzeug und erkundet Rascheln, Klappern und Farben. Vor allem dann, wenn seine große Schwester in der Kita ist. Ansonsten liebt er es, sie beim Spielen zu beobachten und freut sich, wenn sie ihm Geschichten erzählt und teilhaben lässt. Auf jeden Fall sortiere ich gerade meine Gedanken und lasse euch daran teilhaben :

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Von Weihnachten, Nachtschreck und anderem

Weihnachten 2016 ist vorbei, auch wenn unser Tannenbaum noch steht. Die Geschenke sind ausgepackt, gewaschen, eingeordnet und werden bespielt. Wir hatten schöne Momente, die ich sehr gerne festgehalten hätte, aber passend zum Heiligabend ist die Kamera meines Handys kaputt gegangen und keine andere Kamera heil oder auffindbar. Ist das nicht wunderbar? Aber naja, ändern kann ich es nicht mehr.

Am Heiligtag habe ich erst alles vorbereitet, bin dann alleine in die Kirche und am Abend kam meine gesamte Seite der Familie zum gemeinsamen Kartoffelsalatessen und zur Bescherung. Es war sehr gemütlich und schön. Wir haben noch Karten gespielt und uns einfach nett unterhalten. Auch die nächsten beiden Tage waren im Zeichen der Familie, mit viel zu viel Essen, Spaziergängen, Gesprächen und so weiter.

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Gedanken zum zweiten Advent

Heute ist der zweite Advent und die Vorweihnachtszeit fliegt mal wieder an uns vorbei. Alle backen Kekse und singen Weihnachtslieder und basteln Deko und kaufen Geschenke. Wir wollten dieses Wochenende eigentlich auch Kekse backen, aber irgendwie haben wir beschlossen, es dieses Mal ganz ruhig angehen zu lassen. Letztes Wochenende waren wir schon viel unterwegs, unter anderem bei IKEA, wo ich diesen tollen Weihnachtsbaum gesehen habe (ich möchte auch einen Weihnachtsbaum voller Kuscheltiere, das ist doch mal wirklich was anderes) und das Bärchen hat den Weihnachtsmann getroffen und mochte ihn nicht. Tja.

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Auch wenn der Baum noch steht: Weihnachten ist vorbei.

So, das war es dann dieses Jahr mit Weihnachten und bald auch mit diesem Jahr. Einen Jahresrückblick gibt es die Tage noch, jetzt möchte ich euch, während das Bärchen gerade ihrer Püppi vom heutigem Tag erzählt, noch kurz von unserem Weihnachten berichten. Das letzte in einer Mietswohnung. Zum Glück. Der Heiligabend begann für mich sehr stressig, natürlich hatte ich das Geschenke einpacken bis zur letzten Minute aufgeschoben, wie ich es immer mache. Meine Bachelorarbeit ist innerhalb von 48 Stunden geschrieben worden, ob ich in dieser Zeit geschlafen habe, weiß ich nicht mehr, der gesamte Zeitraum ist wie ein schwarzes Loch für mich. Nachdem ich dann morgens um acht, nach drei Stunden voller Geschenkpapier und Schleifen endlich alle sortiert und die für das Bärchen und den Bärchenpapa unter den Weihnachtsbaum gelegt hatte, verlangte das Bärchen auch schon nach einem Frühstück. Sie ließen die eingepackten Geschenke allerdings kalt.

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Ein Postrückblick mit netter Überraschung.

An diesem schönem vierten Advent möchte ich euch gleich von einer Überraschung berichten. Zunächst aber erzähl ich euch, dass das Bärchen sich mit einer leichten Bronchitis quält. Tagsüber isst sie nur noch Obstbrei und ich musste jetzt wieder anfangen öfter zu stillen. Nachts hustet sie sich fast stündlich wach und braucht dann Wasser zum Trinken und ein paar Streicheleinheiten. Unser neuer Hustensaft schlägt nicht so wirklich an, das ist alles nicht so einfach. Heute habe ich dann mit der Dekoration und Reinigung für Heiligabend begonnen, die gesamte Küche auf Vordermann gebracht, den Weihnachstbaum geschmückt, den Kalender für meine Mutter gebastelt, meinen Papierkram geordnet und die Kleidung des Bärchens sortiert und gewaschen. Ihr passt die 74 nicht mehr so ganz und die 80 ist teilweise noch etwas groß. Naja, mir ist es lieber, wenn die Sachen etwas zu groß als zu eng sind und Ärmel kann man ja umschlagen. Es ist immer wieder schön neue Kleidung rauszusuchen, aber es ist auch traurig, die alten Sachen einzupacken, an vielen Sachen hängt man doch sehr.

Der Bärchenpapa stibt übrigens gerade an einem Schnupfen. Männer 🙂

Okay, jetzt kommt das, was der Postbote uns brachte

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Unser allererster Adventskalender!

Ja, ich hatte gestern ja schon geschrieben, dass ein kleines bisschen bei unserer ursprünglichen Adventskalenderplanung durcheinander geraten ist. Da es ja das erste Weihnachten des Bärchens ist, wollte ich etwas ganz besonderes. Eine meiner Freundinnen wollte dem Bärchen einen Adventskalender nähen, zum an die Wand hängen, mit Taschen, ganz bunt und individuell. Stoff ist da, alles bereit, da geht beim Umzug die Nähmaschine kaputt. Und wer sich son bisschen mit Nähmaschinen auskennt, der weiß, dass die so richtig guten teuer sind. Sehr teuer. Also spontan Notlösung finden, der Inhalt war ja schon da und passt nicht in Normalbefüllkalender. Also selber basteln. Das ist dabei heraus gekommen:

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