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100 Beschäftigungsideen für Kinder im März

So, nun sieht wohl alles danach aus, dass fünf Wochen lang die Schulen und die Kitas zu sind. Aber auch Schwimmbäder, Zoos, Theater, Kino und so weiter sind eingeschränkt oder zu. Veranstaltungen abgesagt und soziale persönliche Kontakte sollen reduziert werden. Also haben meine Tochter und ich uns überlegt, mal zusammen zu fassen, was wir denn in den nächsten Wochen ohne großartige Vorbereitung und Einkauf machen wollen/können und ich dachte mir, dass ihr vielleicht an den Ergebnissen Interesse habt. Bilder/genauere Anleitungen folgen dann in den nächsten Wochen. Hier geht es nicht um extrem außergewöhnliche Ideen, sondern um teilweise alltägliche Sachen, die einfach Spaß machen und ohne großen Aufwand realisierbar sind.

1. Eine Wand im Spielzimmer der Kinder streichen.

2. Spielzeug aussortieren und weitergeben.

3. Eine Ritterburg aus Kartons bauen.

4. Geburtstagseinladungen und Deko selber basteln.

5. So viele Kinderbücher wie möglich lesen und zu jedem ein Bild in ein Lesetagebuch malen.

6. Knete selber machen ohne dabei die eigenen Hände mit einzufaerben.

7. Kekse backen und aufwendig verzieren.

8. Ein kunterbuntes Fotoshooting.

9. Eine Nachtwanderung.

10. Ein Puppenhaus selbst basteln.

11. Zu kleine Kleidung aussortieren.

12. Obstsalat und Smoothies herstellen (auch mal mit unbekannten Zutaten).

13. Grillen.

14. Eier auspusten und verschieden dekorieren (anmalen, marmorieren, bekleben).

15. Eine Regenwurmfarm anlegen.

16. Frühblüher fotografieren/malen und ein Album anlegen.

17. Kissen bemalen.

18. Eigenes Musikvideo erstellen.

19. Bild von der ganzen Familie malen.

20. Blumenstrauß aus Papier basteln.

21. Hof aufräumen und Spielzeug sortieren (Sandkasten, Wasserbahn).

21. Hüpfrekorde auf dem Trampolin aufstellen.

22. Purzelbäume üben.

23. Rückwärtslaufen im Parcours.

24.Wettfahren mit Laufrad.

25. Experimentieren mit Wasser, Mengen etc.

26. Künstlerische Farbenlehre.

27. CD Regal bunt lackieren.

28. Schatzsuche mit Goldstücken.

29. Spielplätze in der Umgebung bewerten und testen.

30. Dem Zweijährigen alle Brettspiele beibringen.

31. Lieder nachsingen und aufnehmen. (und dann auf einen Tonie)

32. Schule mit Tafel und Aufgaben spielen.

33. Puppen Theater aus Kartons basteln.

34. Eigenes Puppentheater aufführen.

35. Eine Kiste voll mit Seifenblasen pusten.

36. Lego im Wettbewerb bauen.

37. Selbstgemachte Bilder Rahmen und im Kinderzimmer ausstellen.

38. Das Haus für Ostern schmücken.

39. Pommes selber machen, Ketchup auch.

40. T-Shirts bemalen / färben.

41. Lustige Frisuren ausprobieren.

42. Glitzer Tattoos machen.

43. Dem Hund ein Kunststück beibringen.

44. Kuchen backen.

45. Mit den Perlen Schmuck herstellen und an Freunde schicken.

46. Mit Matschsachen durch Pfützen springen.

47. Schattentheater mit Taschenlampe.

48. Sich Statuen anschauen und genau in der gleichen Form verharren.

49. „Der Boden ist aus Lava“ spielen.

50. Farben zum Malen aus der Natur herstellen.

51. Lustige Fabelwesen erfinden und malen.

52. Steine bemalen.

53. Einen Turm bauen der höher ist als der Papa.

54. Die Eisenbahn quer durchs Wohnzimmer aufbauen.

55. Fingernägel jeden Tag anders lackieren. (abwaschbarer Kindernagellack)

56. Große Collage erstellen mit Stickern und Ausschnitten aus Zeitungen und Zeitschriften.

57. Kegeln mit Küchenpapier.

58. Armbänder basteln aus Toilettenpapierrollen.

59. Eigenen Tastpfad herstellen und ausprobieren.

60. Tischtennis am Esstisch. (anstelle von Schlägern gehen auch Hände)

61. Dinge/Räume ausmessen mit Plüschtieren.

62. Melodien gurgeln.

63. Alkoholfreie Cocktails herstellen.

64. Zielwerfen in Ikea Regale.

65. Spielzeuge aufstellen, dann abdecken und aus der Erinnerung aufsagen.

66. Lied lernen.

67. Mit Fingerabdrücken Bilder gestalten.

68. Fenster und Glastüren bemalen.

69. Blinde Polonaise durchs Haus.

70. Matratze zum Hüpfen ins Wohnzimmer.

71. Große Höhle bauen und darin übernachten.

72. Zaubertrick einstudieren.

73. Eigenen Ständer /Spender für Pixi Bücher basteln.

74. Angeln in der Badewanne.

75. Postkarten an Kindergartenfreunde schreiben.

76. Jonglieren lernen.

77. Stoffbeutel bemalen.

78. 50x auf einem Bein hüpfen.

79.Watte ins Tor pusten.

80. Vögel beobachten.

81. Beim Waldspaziergang ein Reh entdecken.

82. Eine Halskette aus Nudeln herstellen.

83. Gummitwist spielen.

84. Alte Murmelspiele ausprobieren.

85. Einen Tag Prinzessin sein.

86. Ein Aquarium mit Fischen und Pflanzen basteln.

87. Blumen einpflanzen.

88. Hüpfkastchen spielen. (mit Kreide aufgemalt)

89. Den Bürgersteig vor dem Haus mit Kreide bemalen.

90. Fotobuch selber basteln mit Herzensmenschen.

91. Peppa Pig Folge nachspielen.

92. Rezept aus der Becherküche selbstständig kochen.

93. Alte Gläser zu Schmetterlingsgärten bemalen.

94. Neue Rekorde auf der Nintendo Switch aufstellen.

95. Geld aus dem Sparschwein zählen.

96. Kitzelwettbewerb austragen : Wer kann am längsten nicht lachen?

97. Eine „1,2 oder 3“ Spiel mit altersgerechte Fragen spielen.

98. Weitsprung im Sandkasten.

99. Lustige Brote für eine Snackbox gestalten.

100. Massagetechniken (kindgerecht) lernen und anwenden.

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Die Hundegeschichten meines Lebens und warum wir trotzdem Freddy haben

Ich bin mit Tieren aufgewachsen. Meine Eltern haben Hunde gezüchtet, Neufundländer und Deutsche Schäferhunde. Auch mein Opa hat in der DDR schon Schäferhunde gezüchtet und wir alle waren sehr erfolgreich. Unsere Hunde sind auf vielen Ausstellungen gelaufen, auch auf bundesweiten. Als Kind habe ich das geliebt. Jeden Sonntag Hundeplatz, mit ganz vielen anderen Menschen und Hunden, die gemeinsam Unterordnung (Sitz, Platz, bei Fuß usw) und auch Schutzdienst geübt haben. Am schönsten fand ich immer die Welpenrunde, als alle Welpen frei rumlaufen durften und man mit allen spielen und kuscheln durfte.

Aber da gab es auch etwas, was ich ganz furchtbar fand. Wir hatten immer viele Welpen und junge Hunde bei uns. Nur von den deutschen Schäferhunden, Neufundländer hatten wir immer nur eine Hündin da, die durfte bleiben, bis sie starb. Aber die Schäferhunde durften nur bleiben, wenn sie gut waren. Wenn sie hübsch waren, wenn sie auf Ausstellungen auf den vorderen Plätzen liefen, wenn sie gut im Schutzdienst waren. Wenn nicht, wurden sie wieder verkauft. Mein Vater hat immer darauf geachtet, dass die Hunde ein schönes Zuhause bekamen, aber für ein Kind war es immer wieder schwer, wenn der Hund ging. Bei Welpen war es einfacher, auch wenn diese bei uns zuhause auf die Welt gekommen sind, weil da ja schon von Anfang an klar war, dass sie ein anderes Zuhause bekamen. Und es war wundervoll, wenn die Menschen kamen um sich die Welpen anzusehen, gerade die Kinder, die sich so sehr auf das neue Familienmitglied freuten. Die durften ihren Hund für immer behalten. Ich nicht. Einmal kam mein Vater nach Hause und rief uns raus. Er hatte ohne das Wissen meiner Mutter zwei Welpen gekauft, Zwillinge. Quinte und Quecke. (Züchter müssen ihre Welpen nach dem Alphabet benennen, also je einen Wurf nach einem Buchstaben, das ist wichtig um Inzucht zu vermeiden, da für jeden Hund mit Papieren auch ein Stammbuch und Zuchtnachweis geführt wird) Quinte wurde nach drei Wochen verkauft, da sie zu schreckhaft war. Quecke war ein Jahr bei uns, dann wurde auch sie verkauft, weil sie, ganz ehrlich, ich weiß nicht mehr warum. Wahrscheinlich war sie in irgendwas zu schlecht. So war das mit vielen Welpen. Ich habe immer nur gehofft, dass diese Welpen dann für immer in ihrer neuen Familie blieben und glücklich wurden.

Es gab sehr wenig Ausnahmen in diesem Ablauf, das sind die Schäferhunde, die bei uns geblieben sind, bis zum Ende. Gringo, unser Rüde, war ein absoluter Champion und ein Schatz. Er hat mich vor den Nazis beschützt, war immer da, hat mich sogar vom Bus abgeholt. Dann war da Ducky, die vor einem Jahr gestorben ist. Sie hätte mein Vater gerne verkauft, da sie extrem aggressiv auf Kinder reagiert hat, wir wussten nie warum, aber sie wurde sofort wütend, wenn sie Kinderstimmen gehört hat. Deswegen ist sie auch bei meinen Eltern geblieben, so konnte sicher gestellt werden, dass sie nie ein Kind beisst. Sie war eigentlich lieb und süß. Und Lexa. Diese Hündin musste mein Vater einmal weggeben, das hat er immer bereut. Aus unserem süßen lieben vertrauensvollen Welpen ist damals eine nervöse und wütende Hündin geworden. Wir haben alle viel Arbeit investiert, um wieder Vertrauen zu gewinnen und ihr ein schönes Leben zu geben. Als sie die Zeit weg war, hat sie Welpen bekommen und mein Vater hat mir einen geschenkt. Aber ich war schon fünfzehn und extrem vorsichtig. Mein Vater musste mir einen Vertrag unterschreiben, dass er diesen Welpen niemals verkaufen darf und nur ich Entscheidungen über sie treffen kann.

July.

Mein Welpe. Die erste, die nicht wieder verkauft wurde. Mein Hund. Ich war glücklich, dankbar, selig. Ich hab sie komplett alleine erzogen, sie brauchte eigentlich nie eine Leine, sie hörte aufs Wort. Ganz ohne Zwang, nur durch Vertrauen. Sie war mein großes Glück. Auf Ausstellungen lief sie nicht so gut, aber mir war das egal. Jeder andere Hund hätte gehen müssen, aber nicht mein Engel. Was habe ich diesen Hund geliebt. Als ich zum Studierend weit weg gehen musste, ist sie zu meiner Tante gezogen. Dort hatte sie es gut und ich habe sie immer besucht und sie hat mich immer erkannt. Als ich mit dem Bärchen schwanger war, ist sie gestorben. Und ich habe mir geschworen, dass meine Kinder niemals ihre Tiere abgeben müssen, außer natürlich aus gesundheitlichen Gründen.

Deswegen habe ich auch lange gebraucht, bis ich mich damit einverstanden erklärte, dass hier ein Hund einzieht. Denn es ist eine hundelebenslange Verpflichtung. Und ich war mir auch nicht sicher, ob ich jemals wieder einen Hund so ins Herz schließen könnte, wie meine July.

Ein Hund ist ein Familienmitglied. Er gehört fest dazu und ist nicht austauschbar. So wie unser Freddy. Wir alle lieben ihn und es ist, als ob er schon immer bei uns gewesen wäre, auch wenn er in letzter Zeit ziemlich viel anknabbert. Aber das kriegen wir auch in den Griff und ich bin froh, dass wir ihn nicht austauschen müssen und meine Kinder mit einem Hund aufwachsen, der bleibt.

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Letzter Tag der Geburtstagsverlosungswoche mit einem Highlight

Mein heutiger Beitrag ist mal explizit meinen Kindern gewidmet. Ohne euch, vor allem ohne dich, mein großes Bärchen, würde es dieses Blog nicht geben. Ohne euch hätte ich viel mehr Geld, tatsächliche Freizeit, mehr Ordnung in meinem Haus, könnte mich mehr mit Freunden treffen, hätte weniger Zeitdruck und würde mehr Konzerte/Festivals besuchen. Ohne jeglichen Aufwand könnte ich abends mal ins Kino oder essen gehen. Meine Klamotten würden nicht morgens schon beschmiert werden und ich könnte auch m stundenlang ganz entspannt mit einem guten Buch und einem Cocktail auf meinem Balkon oder am Strand sitzen.

Klingt ja schon irgendwie richtig geil. Allerdings würde ich mein jetziges Leben auf gar keinen Fall und unter keinen Umständen gegen diese Freiheiten eintauschen.

Die Küsschen meiner Kinder, ein geflüstertes „Ich hab dich lieb Mama“, turbulente Nachmittage am See, Spiel und Spaß im Zoo oder auf dem Spielplatz, die tollen neuen und alten Freunde mit ihren Kindern, sich auf der Couch einkuscheln, erste Worte, laut singend tanzen, Spiele spielen, die man als Kind schon geliebt hat und das nächtliche Anschmiegen der kleinen Hochofen. So genervt ich oft bin, so gestresst und auch etwas wehleidig. So oft ich das Gefühl habe, komplett zu versagen und einfach nichts hinzubekommen, so sehr motiviert mich diese Liebe. Diese unbeschreibliche tiefe Liebe.

Und ich weiß, dass es irgendwann wieder möglich ist, spontan und ohne Babysitter abends auszugehen. Und dann dauert es nicgt mehr lange, bis man sehr viel freie Zeit hat, weil die Kinder ausgezogen sind und man alleine ist. Also nutzen wir die Zeit bis dahin und genießen die gemeinsamen Momente. Und wenn alles zuviel wird, suchen wir uns kleine Auszeiten, meckern etwas und ich blogge darüber. Vielleicht hätte ich ohne die Kinder einen Buchblog. Aber so gibt es viele Themen, über die ich geschrieben habe und noch viele Themen mehr, die ich noch aufgreifen werde. Und sehr viele Menschen, die ich so noch kennen lernen werde. Und vielleicht sogar berühren. Also emotional, ich habs ja nicht so mit Berührungen.

Okay, auch heute gibt es natürlich eine Verlosung, aber erstmal die Teilnahmebedingungen und die anderen Verlosungen, noch stehen die Chancen sehr gut etwas zu gewinnen.

Die Teilnahmebedingungen und die erste Verlosung findet ihr hier.

Das neue Album der muckemacher vom zweiten Tag gibt es hier.

Und ganz tolle Water WOWs kann man hier gewinnen!

Außerdem gibt es vom vierten Tag noch das großartige Hörspiel „Cosmo und Azura – Das dunkle Geheimnis der Sonne“.

Für heute habe ich die große Tochter gefragt, was andere Kinder denn freuen würde und sie hat sich für etwas entschieden, das sie auf der Blogfamilia von TOMY geschenkt bekommen hat und das auch anderen Kindern seht gefallen wird :

Wir verlosen einen ferngesteuerten Johnny Traktor von TOMY.

Selbstverständlich nicht unserer, sondern einen neuen, den wir für euch gekauft haben, weil er uns so gut gefällt. Und zwar sowohl dem fast Zweijährigen, als auch der Fünfjährigen und auch uns Eltern. Auf Instagram wird es ein kleines Video geben, wo ihr Johnny in Action erleben könnt.

Dieses Mal würde mich im Kommentar sehr interessieren, für wen ihr den Traktor gerne gewinnen würdet!

Viel Glück!!!!

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Bin ich eine ängstliche Mutter?

Ich würde nicht unbedingt sagen, dass ich ein ängstlicher Mensch bin. Ich habe ein bisschen Angst vorm Zahnarzt aufgrund schlechter Erfahrungen. Ein bisschen mehr Angst vor Parkhäusern, weil ich dieses Rauf- und Runterfahren so hasse und sehr viel Angst vor Vögeln, insbesondere Hühnern. Ornithophobie nennt sich das. Vielleicht keine alltäglichen Ängste, aber auch nicht viele.

Nun bin ich aber Mutter von zwei wundervollen Kindern und irgendwie umschwirren mich plötzlich viele Ängste.

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30 Jahre sind vergangen

Ich bin jetzt 30 Jahre alt geworden. An meinem fünfzehnten Geburtstag habe ich eine Liste geschrieben, mit Dingen die ich erledigt haben möchte, bevor ich dreißig bin. Auf dieser Liste habe ich viel durchstreichen (da ich sie mir nie ausgedruckt habe, ist farblich markieren besser) können. Leider ging irgendwann meine Festplatte kaputt und sie war weg. In diesem Beitrag wird es um Träume gehen, Vorstellung,  Ideen, Realität, ums Danke sagen und vor allem um das Glücklichsein.

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Vorweihnachtliches Gedankenpotpourri

Ja, die besinnliche und schöne Weihnachtszeit hat begonnen. Wie wunderbar. Selbstverständlich ist unser Haus geschmückt, die ersten Kekse wurden gebacken, die Weihnachtsgeschenke sind gekauft und die Basteleien für die Familie angefangen. Eigentlich habe ich genug zu tun, allerdings ist mir gestern beim Kinderturnen ein Stufenbarren auf den Zeh gefallen und das macht Bewegung nicht gerade einfach, sodass ich gerade auf der Couch liege, das Babybärchen fröhlich neben mir in seiner Wippe.  Er beschäftigt sich momentan gerne mal nur mit seinem Spielzeug und erkundet Rascheln, Klappern und Farben. Vor allem dann, wenn seine große Schwester in der Kita ist. Ansonsten liebt er es, sie beim Spielen zu beobachten und freut sich, wenn sie ihm Geschichten erzählt und teilhaben lässt. Auf jeden Fall sortiere ich gerade meine Gedanken und lasse euch daran teilhaben :

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Meine Babyparty und 36. SSW

Och Mensch, in letzter Zeit war hier ziemlich viel los! Wir stecken selbstverständlich in den letzten Vorbereitungen für das Baby. Das Kinderzimmer ist zumindestens fertig renoviert, jetzt kommen noch die Möbel und die anderen Sachen rein, dann werde ich euch das auch gerne mal zeigen. Das neue Schlafzimmer des Bärchens ist bis auf passende Verdunklungsrollos fertig, leider kann sie natürlich erst drin schlafen, wenn ich es auch verdunkeln kann. Aber sie liebt ihr neues Hochbett mit Rutsche jetzt schon über alles. Hach.

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